Péter Techet für Kurier über die Enteignungen aufgrund der Beneš-Dekrete in der Slowakei

Die österreichische Tageszeitung Kurier widmete den fortdauernden Enteignungen ungarischer Grundstückseigentümer*innen in der Slowakei eine ausführliche Analyse, in der auch Péter Techet zu Wort kommt.

Techet betonte, dass die derzeitige Lage in der Slowakei – also die Anwendung der Beneš-Dekrete sowie das Verbot jeglicher Kritik daran – gegen das Diskriminierungsverbot sowie gegen die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit verstoße und daher auch auf europäischer Ebene rechtliche Reaktionen auslösen sollte.

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Péter Techet für die Neue Zürcher Zeitung über die Instrumentalisierug der Beneš-Dekrete in der slowakischen Innenpolitik und im ungarischen Wahlkampf

Péter Techet schrieb einen Meinungsbeitrag für die Neue Zürcher Zeitung über die fortdauernde Anwendung der Beneš-Dekrete, die Kriminalisierung ihrer Kritik in der Slowakei sowie die auffällige Tatsache, dass Viktor Orbán seinen Verbündeten Robert Fico kaum kritisiert. Dies steht in deutlichem Gegensatz zu Orbáns Herausforderer Péter Magyar, der die Gelegenheit genutzt hat, auf die Widersprüche des Orbánschen „Souveränismus“ hinzuweisen.

Für Orbán gehe es dabei, so Techet, nicht wirklich um die Interessen der ungarischen Minderheiten. Allenfalls seien sie für ihn nur als potenzielles Wählerreservoir von Bedeutung (obwohl die meisten Ungarn in der Slowakei kein Wahlrecht in Ungarn besitzen). Entscheidend für Orbán sei vielmehr die Idee eines fragmentierten Europas, das aus ethnisch homogenen Nationalstaaten bestehen soll. Die Beneš-Dekrete, die auf ethnische Homogenisierung abzielten, fügen sich gut in dieses Weltbild ein. Das erkläre auch, warum Orbán bei der rumänischen Präsidentschaftswahl im vergangenen Jahr den Nationalisten George Simion unterstützte – und warum er jetzt so zurückhaltend agiert, wenn es darum geht, Fico zu kritisieren.

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Sebastian Schäffer zur WM-Boykott-Debatte in Frankfurter Rundschau und tz München

Im Rahmen der aktuellen Debatte um einen möglichen Boykott der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 hat Sebastian Schäffer, Direktor des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM), in der Frankfurter Rundschau und der tzzur politischen Verantwortung des Sports Stellung genommen. Anlass ist ein Vorstoß von Oke Göttlich, Präsident des FC St. Pauli und DFB-Vizepräsident, der fordert, einen WM-Boykott zumindest ernsthaft zu diskutieren, wenn sportliche Großereignisse zur Bühne politischer Selbstinszenierung werden. 

Schäffer betont, dass es dabei nicht um moralische Symbolpolitik gehe, sondern um politische Glaubwürdigkeit. Sport sei längst Teil globaler Macht- und Aufmerksamkeitsökonomien und könne nicht losgelöst von politischen Kontexten betrachtet werden. Ein Boykott würde weder politische Akteure verändern noch institutionelle Probleme des Weltfußballs lösen, könne aber sichtbar machen, wo demokratische Gesellschaften Grenzen ziehen. 

Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine verweist Schäffer auf europäische Lernerfahrungen im Umgang mit autoritären Akteuren. Die jahrelange Strategie der Anpassung und Einbindung gegenüber Russland habe gezeigt, wie problematisch es sei, klare Haltung zugunsten vermeintlicher Stabilität aufzuschieben. Diese Erfahrung müsse auch in Debatten über Sport, internationale Großereignisse und politische Inszenierung einbezogen werden. 

Kritisch äußert sich Schäffer zudem zum Verhalten der FIFA-Führung, insbesondere zur symbolischen Auszeichnung von Donald Trump durch FIFA-Präsident Gianni Infantino. Solche Gesten stünden exemplarisch für eine Logik gegenseitiger Aufwertung, in der Nähe zu Macht und Aufmerksamkeit wichtiger werde als Fragen von Integrität und Verantwortung. 

Die Debatte um einen möglichen WM-Boykott sei daher kein Randthema, sondern Teil einer größeren Diskussion über politische Haltung jenseits klassischer Außenpolitik – im Sport ebenso wie in Wirtschaft und Kultur. 

👉 Frankfurter Rundschau
https://www.fr.de/sport/fussball/wm-boykott-als-politische-grenzmarkierung-think-tank-direktor-unterstuetzt-goettlich-vorstoss-zr-94142180.html  

👉 tz München
https://www.tz.de/sport/fussball/wm-boykott-als-politische-grenzmarkierung-think-tank-direktor-unterstuetzt-goettlich-vorstoss-zr-94142180.html 

Péter Techet für die Evangelische Zeitung über die aktuellen Debatten um die Beneš-Dekrete

Für die deutsche Evangelische Zeitung sprach Péter Techet über den historischen Kontext und die gegenwärtige Anwendung der sogenannten Beneš-Dekrete, die in der Slowakei immer noch als Grundlage für Enteignungen von Eigentümern ungarischer Abstammung herangezogen werden.

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IDM Director for AzerNews: Moldova’s unification debate reflects security-driven realism, not imminent merger

Sebastian Schäffer, Director of the Institute for the Danube Region and Central Europe (IDM), offers a nuanced analysis of Moldova’s unfolding debate on potential reunification withRomania in a new piece for AzerNews. What was once framed largely in historical or cultural terms has shifted into a security calculus under intensifying geopolitical pressure.  

President Maia Sandu’s recent statement that she would vote in favour of unification in a hypothetical referendum is notable not for its immediacy but for its reframing of reunificationas a possible contingency response to Russian pressure. Even so, broad public support on both sides of the Prut remains below levels necessary for a binding referendum, and Moldova’s strategic trajectory continues to prioritise EU integration as a sovereign state.  

A core structural constraint is the unresolved frozen conflict in Transnistria. Because NATO customarily avoids incorporating unresolved territorial disputes involving Russian forces, any formal merger would likely require Transnistria’s legal exclusion, complicating both legal and political feasibility. In this context, Schäffer highlights the growing relevance of theEU’s mutual assistance clause under Article 42(7) as a credible security backstop, even as NATO’s collective defence framework remains central to broader European securitydiscussions.  

Schäffer also notes the political and legal complexities of territorial arrangements, the incentives sustaining the status quo in the Transnistrian economy, and the ways Moscow islikely to interpret unification as a political setback rather than a direct casus belli, with hybrid pressure remaining the most plausible tool of influence.  

Ultimately, while the renewed unification debate signals a shift in strategic thinking, it does not suggest that political conditions for a merger are in place. Moldova’s focus remains on strengthening its sovereignty through EU integration and navigating a challenging security environment. 

The full analysis is available on AzerNews 

Sebastian Schäffer on Alghad TV: Trump, Davos and the Consequences of Uncertainty

Sebastian Schäffer, Director of the Institute for the Danube Region and Central Europe (IDM), spoke with Alghad TV about Donald Trump’s current approach to trade, security and international politics, referring also to his remarks at the World Economic Forum in Davos. 

Schäffer argued that Trump continues to follow a familiar pattern of exerting pressure through announcements such as tariffs, only to partially step back again without providing a clear or stable framework. Announcing that tariffs will not be imposed today, he noted, does not guarantee that positions will not change again tomorrow. This uncertainty itself has consequences for markets, allies and global security. 

In the interview, Schäffer also questioned why Europe and the wider transatlantic community remain poorly prepared for a second Trump presidency, despite having had years to anticipate such a scenario. Instead of a coherent collective response, he observed continued attempts to accommodate this style of political pressure. 

Schäffer placed these developments in a broader security context, pointing to Russia’s full-scale war against Ukraine. He argued that hesitation and unclear red lines in the past have sent dangerous signals and contributed to escalation dynamics. Today, he warned, a return to raw realpolitik and the re-emergence of spheres of influence risk further sidelining smaller and middle-sized states. 

According to Schäffer, this trend represents a continued erosion of the multilateral order, one for which Ukraine is currently paying a particularly high price. 

The full interview (in Arabic) can be found here: https://www.youtube.com/watch?v=wu2L06r7jr0. 

Sebastian Schäffer als Wissenschaftsbotschafter des OeAD an der HLS Erla

IDM-Direktor Sebastian Schäffer hielt im Rahmen des OeAD-Programms „Wissenschaftsbotschafter/innen“ einen Vortrag an der Höheren Lehranstalt für Sozialmanagement (HLS) in Erla. 

Der Vortrag mit dem Titel „Die Zukunft der europäischen Integration auf dem Westbalkan, in der Ukraine und in Moldau“ widmete sich zentralen Fragen der EU-Erweiterung von den historischen Grundlagen bis zu aktuellen politischen Herausforderungen. Schäffer erläuterte die Kopenhagener Kriterien, den Beitrittsprozess mit seinen 35 Kapiteln sowie bestehende Hürden wie Vetorechte und Reformbedarf. Ergänzend präsentierte er Daten aus Eurobarometer-Umfragen zur öffentlichen Wahrnehmung der Europäischen Union. 

Das OeAD-Programm „Wissenschaftsbotschafter/innen“ bringt Forschende ehrenamtlich in Schulen, um Jugendlichen Einblicke in wissenschaftliche Themen und aktuelle Forschungsfragen zu ermöglichen. Österreichweit fanden im Jahr 2024 mehr als 360 Schulbesuche im Rahmen des Programms statt.

Weitere Informationen zum Programm finden sich auf der Wissenschaftsbotschafter/innen-Seite des OeAD. 

Sebastian Schäffer engagiert sich seit August 2023 als Wissenschaftsbotschafter und bringt dabei seine Expertise zu europäischer Integration sowie zur politischen Entwicklung in Mittel- und Osteuropa in den schulischen Kontext ein.

Ein Besuch kann hier gebucht werden: https://youngscience.oead.at/de/wissenschaftsvermittlung/wissenschaftsbotschafter-innen/botschafter-profile/497 

 

Sebastian Schäffer zur AfD auf der Münchner Sicherheitskonferenz: „Deutschland tritt in eine komplexere und riskantere Phase ein“

In einem Interview mit der portugiesischen Wochenzeitung Expresso, einer der wichtigsten Qualitätszeitungen des Landes, analysiert Sebastian Schäffer, Direktor des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM), die umstrittene Entscheidung der Münchner Sicherheitskonferenz, Abgeordnete der AfD nach zweijähriger Pause wieder einzuladen. Schäffer warnt vor einer „komplexeren und riskanteren Phase“ für Deutschland an der Schnittstelle von Innenpolitik und internationaler Sicherheit. 

Die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hat erstmals seit zwei Jahren wieder Abgeordnete der rechtsextremen Alternative für Deutschland (AfD) zu ihrem jährlichen Treffen im Februar 2026 eingeladen. Die Entscheidung erfolgte nach massiver Kritik von US-Vizepräsident J.D. Vance, der im Februar 2025 den Ausschluss der AfD als Einschränkung der Meinungsfreiheit verurteilte. Die Einladung an eines der wichtigsten internationalen Sicherheitsforen wirft grundlegende Fragen über die Normalisierung rechtsextremer Parteien in Europa auf. 

Vances Druck und die Konferenz-Logik 

„Einer der Gründe ist die langjährige Selbstwahrnehmung der Münchner Sicherheitskonferenz, ein Forum zu sein, das geopolitische und politische Realitäten widerspiegelt, anstatt eine Gemeinschaft gemeinsamer demokratischer Werte zu sein“, erklärt Schäffer gegenüber Expresso. 

Der IDM-Direktor sieht die Entscheidung als direkte Reaktion auf Vances Intervention: „Dieser Ansatz hat Wurzeln in der Rede des US-Vizepräsidenten selbst, die die Konferenz aufgenommen und verarbeitet hat. Das signalisierte die Bereitschaft, polarisierende Positionen einzubinden, anstatt sie zu konfrontieren.“ 

Im Februar 2025 hatte Vance auf der MSC erklärt, die größte Bedrohung für Europa komme „von innen“ und kritisierte scharf den Umgang mit Meinungsfreiheit in Europa. Wenige Tage später traf er sich am Rande der Konferenz mit AfD-Co-Chefin Alice Weidel, während er eine Einladung von Bundeskanzler Olaf Scholz ablehnte. 

Zwischen strategischem Dialog und demokratischen Normen 

„Die regelmäßige Präsenz chinesischer Delegationen verstärkt die Vorstellung, dass die Münchner Sicherheitskonferenz nicht als liberal-demokratischer Club konzipiert ist, sondern als Raum für strategischen Dialog zwischen politischen Systemen“, analysiert Schäffer. In diesem Kontext, und mit der AfD fest im deutschen Parteiensystem verankert, hätten die Organisatoren „den fortgesetzten Ausschluss als inkonsistent mit ihrer eigenen Logik eingeschätzt“. 

Doch die Entscheidung hat eine problematische externe Dimension: „Gleichzeitig wachsen die Wahrnehmungen, dass Teile der gegenwärtigen amerikanischen politischen Landschaft offen mit der AfD sympathisieren, was eine externe Dimension zu dem hinzufügt, was formal als prozedurale Entscheidung präsentiert wird“, warnt der Politologe. 

Wachsende Spannung zwischen internationalen und nationalen Interessen 

„Es ist notwendig, eine wachsende Spannung zwischen den Logiken des internationalen Engagements und den internen demokratischen Sensibilitäten anzuerkennen“, betont Schäffer. „Internationale Akteure priorisieren häufig Zugang und Dialog, auch wenn sie kontroverse Kräfte einbeziehen, während die deutschen politischen Debatten von historischer Verantwortung, verfassungsrechtlichen Normen und Bedenken hinsichtlich der inneren Sicherheit geprägt bleiben.“ 

Die Komplikationen für die deutsche Politik liegen auf der Hand: „Wenn internationale Partner wie die USA oder politische Persönlichkeiten Sympathie für eine Partei zeigen, die unter verfassungsrechtlicher Prüfung steht, verkompliziert das zwangsläufig die interne Entscheidungsfindung“, so Schäffer. 

Indirekte Druckausübung auf nationale rote Linien 

„Der Fall der Münchner Sicherheitskonferenz zeigt, wie die internationale Dynamik indirekten Druck auf nationale rote Linien ausüben kann, selbst wenn keine formale Einmischungsabsicht besteht“, erklärt der IDM-Direktor. Die AfD, die im Mai 2025 vom Bundesverfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft wurde, liegt in mehreren ostdeutschen Bundesländern in Umfragen vorn. 

„In jedem Fall verstärkt die Entscheidung die Wahrnehmung, dass Deutschland in eine komplexere und riskantere Phase eintritt, was den Umgang mit radikalen politischen Akteuren an der Schnittstelle zwischen Innenpolitik und internationaler Sicherheit betrifft“, warnt Schäffer. 

Legitimität versus Kontrolle 

Der Experte sieht ein grundlegendes Dilemma: „Der Ausschluss könnte Narrative der Viktimisierung und angeblichen Zensur verstärken, während die Einbeziehung es ermöglicht, dass Positionen öffentlich diskutiert werden“. Allerdings gibt es einen entscheidenden Nachteil: „Die Teilnahme an einem hochrangigen Sicherheitsforum verleiht symbolische Legitimität und ein gewisses Maß an Vertrauen“. 

Sicherheitsbedenken bei parlamentarischer Kontrolle 

Besonders problematisch wird es laut Schäffer, wenn „eine Partei wiederholt parlamentarische Anfragen nutzt, um die Sicherheitsinfrastrukturen und Verteidigungsfähigkeiten Deutschlands auszuloten“. „Obwohl Kontrolle ein demokratisches Recht ist, wirft der kontinuierliche Fokus auf sensible Sicherheitsfragen durch eine Partei, die an pro-russischen Narrativen ausgerichtet ist, legitime Bedenken auf“, betont der Politologe. 

Die Grenze zwischen demokratischer Kontrolle und Sicherheitsrisiko ist klar: „Wenn eine solche Aktivität von ausländischen Akteuren koordiniert oder ausgenutzt würde, wäre dies keine Frage der Meinungsfreiheit mehr, sondern eine Frage der Sicherheitsverantwortung“, mahnt Schäffer. 

Souveränität in alle Richtungen 

Abschließend fordert der IDM-Direktor Reziprozität: „Der Respekt vor der Souveränität muss in alle Richtungen angewandt werden. So wie die Vereinigten Staaten ausländische Einmischung in ihre Innenpolitik ablehnen, hat Deutschland ein starkes Interesse daran sicherzustellen, dass seine eigenen demokratischen Prozesse und Sicherheitsdebatten frei von äußeren Einflüssen bleiben“. 

Die MSC findet traditionell Mitte Februar in München statt und versammelt Staats- und Regierungschefs, Außen- und Verteidigungsminister sowie hochrangige Militärs aus aller Welt. Rund zehn AfD-Abgeordnete sitzen im Bundestag in den Ausschüssen für Auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung. 

 

Der vollständige Artikel ist hier abrufbar:
https://expresso.pt/internacional/alemanha/2025-12-31-convite-polemico-em-munique-reforca-fase-mais-complexa-e-arriscada-para-a-alemanha-afd-no-forum-de-seguranca-internacional-ab841d15 

 

Europas Zukunft: IDM-Direktor Sebastian Schäffer im Gunther Fehlinger-Podcast

Sebastian Schäffer, Direktor des Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM), spricht in einem aktuellen Podcast mit Gunther Fehlinger über zentrale Herausforderungen und Perspektiven für Europas Zukunft in einem komplexen geopolitischen Umfeld. Das Gespräch richtet sich an ein breites Publikum, das sich für die Entwicklung der Europäischen Union, die EU-Erweiterung und regionale Stabilität interessiert. 

Schäffer betont die Bedeutung strategischer Partnerschaften innerhalb Europas und mit den östlichen Nachbarstaaten und analysiert aktuelle Fragen der EU- und NATO-Erweiterung, institutionelle Reformen sowie die Rolle des Donauraums als Brückenkopf zwischen West und Ost. Dabei diskutiert er, welche strukturellen Anpassungen die Union braucht, um langfristig Stabilität, demokratische Resilienz und nachhaltiges Wachstum zu sichern. 

Auf Basis seiner langjährigen Expertise zur europäischen Integration, EU-Erweiterung und zur politischen Dynamik im Donauraum ordnet Schäffer aktuelle Entwicklungen vor dem Hintergrund globaler Machtverschiebungen ein. Er zeigt, warum eine glaubwürdige Erweiterungsperspektive für Ukraine, Republik Moldau und den Westbalkan sowie mehr strategische Kohärenz entscheidend für die Zukunftsfähigkeit Europas sind 

Zum Anhören und Anschauen: 

▶️ YouTube: Europas Zukunft – Sebastian Schäffer Direktor des Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) 
🎧 Spotify: Europas Zukunft – Sebastian Schäffer im Gunther Fehlinger Podcast 

Péter Techet für STVR Pátria Rádió über die kommenden Parlamentswahlen

In einem Interview mit der ungarischsprachigen Sendung des Slowakischen Rundfunkes STVR analysierte Péter Techet die Bedeutung der Parlamentswahlen, die in Mittel-, Ostmittel- und Südosteuropa (Slowenien, Ungarn, ostdeutsche Bundesländer, Bosnien-Herzegowina) 2026 stattfinden werden

Das Interview kann hier nachgehört werden.