Living Danube Limes

Projektziel:

 

Living Danube Limes is an EU funded Interreg Danube Transnational Programme project and focuses on connecting, enlivening, researching, preserving and highlighting the Roman Danube Limes as transnational cultural heritage of enormous significance, in order to create a sound foundation for a future European Cultural Route. Living Danube Limes stands for:

Valorising cultural heritage and fostering sustainable tourism by LIVING the common heritage on the DANUBE LIMES as basis for a cultural route.

Project objectives:

• Main objective of the project is the connection of the Danube region through its common Roman heritage. The project seeks to support its preservation through the creation of consciousness for the value of common heritage, while respecting local differences, particularities, and creating sensibility, that the Roman Danube Limes was not just a border fortification network, but also a vast trading zone with a lot of mobility.

• The project supports the UNESCO World Heritage nomination of the entire Danube Limes, specially focusing on the nomination process for Croatia, Serbia, Romania and Bulgaria.

• Another main objective of the project is laying the foundations for a future European Cultural Route traversing the entire Danube Region.

• The fostering of sustainable and eco-friendly tourism through tourism strategies specifically created for the Danube Limes region is another prime objective of Living Danube Limes. Outputs of the project:

• A Roman Danube ship of the 4th century AD will be reconstructed, using Roman tool replicas, over the course of the project and will cruise down the entire Danube in 2022, with an international living-history crew on board, in order to highlight the connecting character of the Roman Danube Limes. After the end of the project, the ship will be at the disposal of each project pilot-site for one year, in order to serve as attraction and motivation for further investment into the pilot-site.

• Through the application of modern non-invasive archaeological geo-prospection at chosen pilot-sites, various research gaps will be closed.

• A Living Danube Limes app will be created in order to host a comprehensive and easy to access archaeological and historic catalogue of the Danube region, which will merge data from predecessor initiatives with new data gained through the research activities carried out in Living Danube Limes.

• Virtual und augmented reality reconstructions of original Roman Limes infrastructure will be created from the data of the geophysical prospections at the project pilot-sites and will then be hosted on the Living Danube Limes app.

• The establishment of a transnational museum cluster will further the common presentation of Roman heritage in the Danube Region, in order to create better visibility and understanding of the vastness and importance of this connecting historic landscape. Reaching out to the people – making the common Roman past tangible:

• The project will establish eight national pilot-sites with regular public activities such as living-history events and workshops on historic crafting methods.

• Physical reconstructions at the pilot-sites will complement the virtual reality reconstructions and invite more interest and should lead to follow-up projects and investment at the site.

• Workshops for the dissemination of historic crafting techniques will be organised and documented.

• A living-history cruise from Germany to the Black Sea, with international living-history groups steering the reconstructed Roman ship of the 4th century AD, will be organised at the end of the project. The ship and its crew will be halting at each pilot-site in order to participate in a living-history festival there, which will further allow for a large array of interactions with the public.

 

The Institute for the Danube Region and Central Europe is Associated Strategic Partner of the project

Duration: 01.06.2020 – 30.11.2022
Funding: EU
Principle investigator for the project (Danube University Krems): Mag. Dr. Anna Maria Kaiser

More information can be found on the website of Danube University Krems

 

  • Projektzeitraum2019-2022
  • ProjektleitungMag. Dr. Anna Maria Kaiser (Danube University Krems)

70 Jahre IDM – ein Weg von Südtirol bis Moldau

Projektziel:

Projektziel ist die Erstellung einer möglichst umfassenden Darstellung der Geschichte des IDM. Dabei wird die Metamorphose, die das Institut durchlaufen hat, untersucht. Gegründet wurde es 1953 in Salzburg außerhalb der sowjetischen Besatzungszone, von Persönlichkeiten, deren Bild des europäischen Kontinents aus Zeiten vor und nach dem Ersten Weltkrieg geprägt war. Die Entwicklung des Instituts wird – vor allem – auf der Basis der institutseigenen, mit einer kurzen Unterbrechung, erschienen Zeitschrift untersucht. Schwerpunkte sind das weltgeschichtliche Geschehen vom Kalten Krieg, über die Wende in den ostmitteleuropäischen Staaten 1989 und die EU-Erweiterungen 1995 und 2004, die sich in den Aktivitäten des Instituts widerspiegeln. Diese Untersuchungen werden durch Zeitzeugengesprächen als zweitem wesentlichen Quellenfundus ergänzt. Damit wird insbesondere die Zeit ab 1995, dem Beginn der EU-Mitgliedschaft Österreichs, aber auch des Vorsitzes Erhard Buseks mit seinen weitreichenden Kontakten, umfassend erforscht.70 Jahre IDM – ein Weg von Südtirol bis MoldauDas heutige Institut für den Donauraum und Mitteleuropa wurde am 5. Dezember 1953 in Salzburg gegründet. Ins Leben gerufen wurde das Institut von drei Persönlichkeiten: Theodor (von) Hornbostel, Carl (von) Karwinsky, ehemaliger Staatssekretär für das Sicherheitswesen, sowie Dr. Rudolf Lodgman von Auen, als Repräsentant der Sudetendeutschen in der Bundesrepublik Deutschland, zuvor Mitglied des österreichischen Reichsrats, 1918/19 Landeshauptmann von „Deutschböhmen“, danach als deutschnationaler Politiker in der Tschechoslowakei tätig. In diesem Zusammenhang erscheinen zwei Umstände bemerkenswert: Einerseits der Gründungsort, andererseits die Mitwirkung eines Vertreters der (vertriebenen) Sudentendeutschen. Der Gründungsort Salzburg erklärt sich aus der Tatsache, dass 1953 Österreich noch vierfach besetzt war und man bewusst einen Ort in der sowjetischen Besatzungszone vermeiden wollte. Salzburg, in der amerikanischen Zone gelegen, erschien dagegen sicher. Die Teilnahme eines Vertreters der Sudetendeutschen weist auf einen wesentlichen Tätigkeitsbereich des Instituts hin, nämlich die „deutschen Sprachinseln auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs“. Allerdings hielt der Vorstand des Instituts bereits im März 1955, also noch vor dem Staatsvertrag, fest, „dass die Versöhnung der Nationalitäten eine der Hauptaufgaben des Instituts sein solle“. 1957, somit nach dem Ende der Besatzungszeit, übersiedelte das Institut nach Wien. Geleitet wurde die Organisation von 1953 bis 1971 von Theodor Hornbostel (1889 bis 1973), wobei Peter Berger als Generalsekretär die laufenden Geschäfte führte.6 Hornbostel war in der Zwischenkriegszeit als Diplomat tätig. Dabei waren der Donauraum, Mitteleuropa sowie darüber hinaus Europa seine besonderen Interessensgebiete. Von Anfang an unterstützte er die Paneuropa-Union Richard Coudenhove-Kalergis und wurde auch Vorstandsmitglied dieser 1922/23 in Wien gegründeten Organisation.

 

  • ProjektzeitraumMai 2021 – Oktober 2022 (verlängert bis Juni 2023)

DanubeCat

Netzwerk-Plattform für Kompetenzen

 

Projektziel:

Netzwerk-Plattform für Kompetenzen.

Mit DanubeCat, dem Danube Catalogue, bot das IDM eine neue Netzwerk-Plattform für Kompetenzen in der Region an. Ein übersichtlicher und umfangreicher Onlinekatalog, der verlässliche Informationen über Firmen, Institutionen, Initiativen und Projekte mit Bezug zum Donauraum bietet.

danubecat logo

Wir als IDM greifen für DanubeCat dabei auf unser Wissen, unsere Kompetenz und unser großes Kontaktnetzwerk zurück.
Eine von mehreren inhaltlichen Grundlagen der Plattform ist die gedruckte IDM-Studie „Kooperationsraum Donau – Initiativen, Projekte und Institutionen im Donauraum“, die im Jahr 2010 erschienen ist. Das dort gesammelte Wissen wurde digital aufbereitet, umfassend aktualisiert und kann neben weiteren zahlreichen Informationen auch auf www.danubecat.eu abgerufen werden.

 www.danubecat.eu

bmwfj

DanubeCat wird in der Startphase durch das österreichische Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend gefördert.

Projektzeitraumbis Ende 2016

 

 

 

Belarus?: The Writing on the Wall? Analyses and Scenarios

Obwohl sich das weißrussische Regime unter Alexander Lukaschenko als erstaunlich langlebig und flexibel erwiesen hat, wird es immer offensichtlicher, dass es vor einschneidenden Änderungen steht. Durch die in Kürze erfolgende Erhöhung der Energiepreise wird das bisherige, auf der Verarbeitung russischen Öls und der gezielten Verteilung von Energie an die Betriebe beruhende System empfindlich beeinträchtigt, wenn nicht sogar unmöglich. Sozialer Protest und die Aufweichung traditioneller Loyalitäten sind zu erwarten.

Das von der OeNB geförderte Projekt setzt sich zum Ziel, verschiedene Szenarios der weißrussischen Entwicklung auszuarbeiten, um für verschiedene mögliche Ereignisse (Radikale Änderungen, Vereinigung mit Russland, Fortwursteln etc.) rechtzeitig reagieren zu können. Diese Szenarios beruhen auf Feldarbeit in Weißrussland selbst und in den wichtigen Nachbarstaaten (Russland, Ukraine, Polen, Litauen). Die Endergebnisse werden in einem Sammelband veröffentlicht, welcher 2008 erscheinen soll. In der Zwischenzeit werden einzelne, besonderen Themen gewidmete Studien und Berichte veröffentlicht. Eine wichtige empirische Grundlage des Projekts bildet eine repräsentative postelektorale Erhebung in Weißrussland (April 2006, n=1104), welche wichtige Einsichten in die Struktur und die Einstellungen der heutigen weißrussischen Gesellschaft, und insbesondere der Zivilgesellschaft liefert. Weitere wichtige Themenbereiche des Projektes sind der außenpolitische Kontext, die Wirtschaft und der Impakt von Tschernobyl.

Die gewählte empirische Methodik und der Forschungsstil des Projektes setzen einen permanenten Kontakt mit allen relevanten Gesellschaftsschichten und Persönlichkeiten innerhalb und außerhalb Weißrusslands voraus. Aus der Überlegung heraus, dass Russland der wichtigste Player im weißrussischen Kontext ist, und dass die weißrussische Wirtschaft für europäische Firmen durchaus interessant ist, legt das Projekt auf dauernden Kontakt mit Experten in Russland sowie mit Wirtschaftstreibenden besonderen Nachdruck.

Das Projekt soll wissenschaftlich fundierte konkrete Empfehlungen für Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft bereitstellen und dadurch einen friedlichen Systemwandel in Weißrussland unterstützen.

flow – Festival of Conversation for Culture and Science

grenzüberschreitend. fachübergreifend. unkonventionell.

Projektziel:

flow stellt den multinationalen interdisziplinären Dialog von Kunst und Wissenschaft in den Mittelpunkt und hebt sich so ganz bewusst von herkömmlichen Festivals ab.

Elias Canettis Geburtsstadt Ruse, der wichtigste Donauhafen und Verkehrsknotenpunkt Bulgariens, war von 18. bis 21. Oktober Austragungsort des dritten biennalen flow Festivals. 2010 machte flow Station in Chişinău/Republik Moldau, 2008 in Novi Sad/Serbien.

Auch 2012 trafen wieder rund sechzig junge Künstler/-innen, Kulturschaffende und Wissenschaftler/-innen aus zehn Ländern entlang der Donau zusammen, um neue Netzwerke zu bilden und die Besonderheiten des Donauraums gemeinsam zu entdecken. Die Teilnehmer/-innen kamen aus Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Österreich, der Republik Moldau, Rumänien, Serbien, der Slowakei, Ungarn und der Ukraine. Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMeiA) ist Initiator von flow. Das Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) hat im Herbst 2009 die organisatorische Abwicklung und Koordination des Festivals übernommen. Heuer wurde das IDM vor Ort durch die renommierte Internationale Elias Canetti Gesellschaft unterstützt.

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Kunst und Wissenschaft bilden während des Festivals die Katalysatoren, um das außergewöhnliche Potenzial dieser Region freizulegen und es als Grundlage für interdisziplinäre Projekte im Donauraum zu nutzen. Die gedankliche Klammer für diesen kreativen Austausch bildete heuer das Generalthema “Activating Spaces, Activating People by Micro-Imagination“. Mehrere Workshops ermöglichten an zwei Tagen intensive Diskussionen in kleineren Gruppen. Als Inspirationsquelle gab es unterschiedliche Fragestellungen, denen sich die Teilnehmer/-innen bereits vorab auf einer eigens für flow kreierten Internetplattform zuordnen konnten.

Neben der Arbeit in thematischen Workshops wurde auch heuer wieder großer Wert auf die Einbindung der lokalen Künstler/-innen und Wissenschaftler/-innen gelegt. Für drei Abende wurde ein sehr spannendes und frei zugängliches Festivalprogramm mit einer Ausstellung, Performance und Konzerten entwickelt, das vor allem der bulgarischen alternativen Kunstszene eine Bühne gab. Hunderte Besucher aus ganz Bulgarien haben dieses Angebot mit großer Freude und Begeisterung angenommen.

Dem diesjährigen Festival-Thema entsprechend wurden aber nicht nur die Menschen erfolgreich „aktiviert“, sondern auch ungenützte, leer stehende Räume und Orte speziell für flow neu belebt. Dabei konnten etwa Orte mit interessanter Geschichte und Vergangenheit in Ruse wieder entdeckt und neu bespielt werden. So etwa das Gebäude einer der ältesten bulgarischen Banken, das seit Jahren leer steht und verfällt. Oder auch der einstige Hafenbahnhof im Zentrum von Ruse, der seit vielen Jahrzehnten keine Passagiere mehr empfangen hat, und für das Festival erstmals wieder mit Leben gefüllt wurde. Diese inspirierenden Räume und Orte werden so in Zukunft wieder mehr Beachtung und Verwendung finden. Nachhaltigkeit wird aber vor allem durch die Entwicklung mehrerer multinationaler und interdisziplinärer Mikro-Projekte erzeugt, die in verschiedenen Ländern des Donauraumes 2013 realisiert werden. Die flow Community, bestehend aus den rund sechzig Teilnehmer/-innen des Festivals, bekommt damit die Möglichkeit, die neuen Kontakte und entstandenen Ideen konkret für Projekte zu nutzen. So werden bis zu fünf Projekte im Donauraum über das Festival hinaus im kommenden Jahr vom BMeiA gefördert und vom IDM begleitet.

flow hat sich zum Ziel gesetzt Menschen zu bewegen und im Donauraum seine Spuren zu hinterlassen.
In Ruse ist man dieser Vision wieder ein beachtliches Stück näher gerückt – and flow goes on.

Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
Dr. Susan Milford
Bernd Janning, MA

  • Projektzeitraumbis 2012

grenzüberschreitend. fachübergreifend. unkonventionell.

flow stellt den multinationalen interdisziplinären Dialog von Kunst und Wissenschaft in den Mittelpunkt und hebt sich so ganz bewusst von herkömmlichen Festivals ab.

Das neue Polen in Europa? Politik und Recht, Wirtschaft und Gesellschaft

Das Forschungsprojekt wurde von Frau Prof. Irena Lipowicz, die damals Botschafterin der Republik Polen in Österreich war, angeregt. Konkretisiert wurde es in Gesprächen zwischen dem IDM und der polnischen Botschaft in Wien, ermöglicht durch eine Förderung des Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank und durch Zuschüsse einer Reihe von Sponsoren, unter ihnen die Niederösterreichische Landesregierung und die Wirtschaftskammer Österreich.

Die Arbeiten wurden im Jänner 2005 in Angriff genommen und im Juni 2006 abgeschlossen. 36 Autoren haben mitgearbeitet, zur Hälfte Österreicher, zur Hälfte Polen. Das Ergebnis ist als Buch im September 2006 im StudienVerlag Innsbruck in deutscher Sprache erscheinen.

Das Buch will ein breites Spektrum des neuen Polen, aber kein vollständiges Bild zeigen. Es konzentriert sich auf die Analyse von Reformprozessen und innovativen Aspekten, die Herausgebern wie Autoren vor allem für österreichische Leser relevant erschienen. Es soll einen Beitrag zu einer differenzierteren Wahrnehmung Polens in Österreich leisten, soll positive Impulse für die bilateralen Beziehungen und für die Zusammenarbeit österreichischer und polnischer Partner geben und zu einer wissenschaftlichen Vernetzung zwischen beiden Staaten anregen. Angesprochen werden sollen jene, die sich mit Polen beschäftigen, die an Polen interessiert sind, und im Besonderen die Entscheidungsträger in Österreich, wo immer sie tätig sind.

Eine im vom 20. – 22. Oktober 2005 in Schloss Haindorf bei Langenlois in Österreich abgehaltene Konferenz, an der sich 24 Autoren beteiligt haben, bot nicht nur Gelegenheit zu einem Meinungsaustausch und einer Abstimmung der einzelnen Beiträge, sondern stellte auch Kontakte zwischen den Autoren im Sinne einer Netzwerkstruktur her. In diesem Licht ist auch die Fortsetzung der Kontakte im Hinblick auf die Möglichkeit der Erarbeitung einer polnischen Version zu sehen.

Die Studie wurde organisatorisch von Dr. Gerhard Wagner, der fünf Jahre lang Österreich als Botschafter in Polen vertreten hatte, wissenschaftlich von Univ. Prof. Dr. Franz Merli, Inhaber des Jean Monnet-Lehrstuhls an der TU Dresden, betreut, die beide als Herausgeber zeichnen. An der Konzeption wie an der Durchführung des Projekts waren auch Gesandter Mag. Andreas Stadler, ehemaliger Leiter des Kulturforums Warschau, und Dr. Hans Holzhacker maßgeblich beteiligt.

Handlungsraum mitteleuropäischer Kleinstaaten – Optionen durch Nachbarschaft und europäische Integration

Projektziel:

Laufzeit: Jänner 2000 bis Dezember 2001 Ziel des Projektes ist es, durch Studien im politik-, sozial- und kulturwissenschaftlichen Bereich, sowie aus der Europa- und Mitteleuropaforschung einen Beitrag zu einem Nachbarschaftskonzept künftiger politischer und gesellschaftlicher Gestaltung zu leisten und für die Praxis durch bessere Kenntnis des Handlungsraumes eines mitteleuropäischen Kleinstaates dessen Optionen zu erweitern.

  • ProjektleitungUniv.Prof. Dr. Heinrich Neisser
  • Projektkoordination: Mag. Armin Mahr

Auswirkungen der Wende von 1989 auf das österreichisch-ungarische Grenzgebiet am Beispiel Andau und Jánossomorja

 

Das Ergebnis dieses Projekts ist nun als Buch erschienen:Éva Kovács (Hg.), Entfernte Nachbarn – Jánossomorja und Andau 1990-2000
bzw.  Távoli szomszédok, László Teleki Stiftung, Budapest 2002Die Autoren sind Gerhard Baumgartner, Éva Kovács und Vári András.Das in den Sprachen Deutsch und Ungarisch verfasste Buch war am IDM zum Preis von 8 Euro
(zzgl. Versandkosten) erhältlich, ist aber leider mittlerweile vergriffen!

Falls Sie Interesse haben sollten, wenden Sie sich bitte schriftlich oder telefonisch an uns.

Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
E-Mail: idm@idm.at
Tel.: +43 1 319 72 58

  • ProjektzeitraumMärz 2000 – Juli 2001
  • ProjektleitungDr. Éva Kovács