Péter Techet on Klubrádió about the Magyar–Merz meeting in Berlin

On the Hungarian radio station Klubrádió, Péter Techet talked about whether and how German–Hungarian relations might change following a political shift in Budapest, and to what extent differing views on the war in Ukraine could strain those relations.

The interview can be listened to here: https://www.klubradio.hu/archivum/esti-gyors-2026-junius-02-kedd-1815-58162

Péter Techet im Standard über „Schönbrunn Six“

Die österreichische Tageszeitung Der Standard widmete eine große Analyse den möglichen Kooperationsformaten in Mitteleuropa, nachdem der ungarische Premier Péter Magyar in Wien angekündigt hatte, die Zusammenarbeit zwischen den mitteleuropäischen Ländern stärken zu wollen. In der Analyse wird auch das vom IDM erarbeitete Konzept „Schönbrunn Six“ erwähnt – eine mögliche Allianz zwischen Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Kroatien und Slowenien.

Dazu meinte Péter Techet in der Tageszeitung, dass diese Länder deutlich stärkere gemeinsame Interessen hätten als etwa Polen. Insbesondere die Unterstützung einer EU-Erweiterung Richtung Südosten sowie enge wirtschaftliche Verflechtungen könnten wichtige Gründe für ein neues Kooperationsformat sein.

Auf die Frage von Der Standard, ob der Name „Schönbrunn Six“ in den Nachbarländern als Habsburg-Nostalgie wahrgenommen werden könnte, betonte Techet, dass die habsburgische Geschichte in den mitteleuropäischen Ländern positiver gesehen werde als man in Wien oft vermute.

Die Analyse kann hier gelesen werden: https://www.derstandard.de/consent/tcf/story/3000000322774/zu-viel-habsburg-nostalgie-machtwechsel-…

Erfahren Sie mehr über „Schönbrunn Six“!

Das Policy Paper von Sebastian Schäffer und Péter Techet zu „Schönbrunn Six“ finden Sie hier: https://www.idm.at/idm-pps-5-2026-a-new-bloc-at-the-center-the-case-for-a-scoenbrunn-six/

Sebastian Schäffer und Péter Techet stellten das Konzept auch in einem Gastbeitrag für Die Presse vor – diesen können Sie hier lesen: https://www.diepresse.com/24805725/die-schoenbrunn-six-eine-neue-allianz-in-mitteleuropa

Über das Konzept berichteten auch ausländische Medien wie die Tageszeitung DenníkN/Napunk in der Slowakei sowie die Wochenzeitung HVG und der unabhängige Radiosender Klubrádió in Ungarn.

Péter Techet im ORF ZIB2 über die mögliche Absetzung des ungarischen Staatspräsidenten

In der ZIB2 kommentierte Péter Techet die Pläne und Gründe des neuen ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar, den Staatspräsidenten Tamás Sulyok abzusetzen, falls dieser nicht selbst zurücktritt.

Der Beitrag kann hier nachgeschaut werden: https://on.orf.at/video/14325313/16097194/magyar-will-orbn-verbuendete-entmachten

 

Gastbeitrag im Die Presse: Schäffer und Techet plädieren für eine „Schönbrunn Six”

In einem Gastbeitrag für Die Presse skizzieren IDM-Direktor Sebastian Schäffer und Péter Techet, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IDM, wie sechs mitteleuropäische EU-Mitgliedstaaten – Österreich, Ungarn, Tschechien, die Slowakei, Slowenien und Kroatien – zu einem kohärenten subregionalen Akteur in Brüssel werden könnten. 

Ausgangspunkt ist Péter Magyars Wahlsieg in Ungarn und sein erklärtes Interesse an einer Stärkung der österreichisch-ungarischen sowie mitteleuropäischen Zusammenarbeit. Die Autoren argumentieren, dass die sechs Länder aufgrund ihrer wirtschaftlichen Verflechtungen, gemeinsamen institutionellen Interessen und überlappenden Politikpräferenzen das Potenzial hätten, als „Schönbrunn Six” mit einer gemeinsamen Stimme zu sprechen ohne dabei in Konkurrenz zu EU-Strukturen zu treten, sondern innerhalb dieser effektiver zu agieren. 

Als konkrete Einstiegsdossiers empfehlen Schäffer und Techet die Westbalkan-Erweiterung, die Vertiefung des Binnenmarkts sowie das Migrationsmanagement. Darüber hinaus sprechen sie sich für eine koordinierte Position zum Ukraine-Wiederaufbau aus, einem Thema, bei dem die sechs Staaten ein unmittelbares strategisches Interesse teilen. 

Der Gastbeitrag ist hier abrufbar: https://www.diepresse.com/24805725/die-schoenbrunn-six-eine-neue-allianz-in-mitteleuropa  

Den dem Gastbeitrag zugrundeliegenden IDM Policy Paper „A New Bloc at the Center? The Case for a ‘Schönbrunn Six'” finden Sie hier: https://www.idm.at/idm-pps-5-2026-a-new-bloc-at-the-center-the-case-for-a-scoenbrunn-six/  

Über Schäffers und Techets Gastbeitrag berichteten auch ausländische Medien: die Tageszeitung DenníkN/Napunk in der Slowakei sowie die Wochenzeitung HVG und der Radiosender Klubrádió in Ungarn.

Bericht in DenníkN/Napunk: https://napunk.dennikn.sk/hu/5347547/napunk-newsfilter-orban-nelkul-magyarral-kozep-europanak-is-to…

Bericht im HVG: Times-kommentár: A paranoid stílus megfertőzte a geopolitikát, Trump, Putyin és Hszi saját lidércnyo…

Bericht im Klubrádió: https://www.klubradio.hu/adasok/mind-ausztria-mind-magyarorszag-europa-parti-vonalat-kovet-de-eluta…

Péter Techet für KURIER über den Sudetendeutschen Tag in Brünn

In der Tageszeitung KURIER bewertete Péter Techet den heurigen Sudetendeutschen Tag in Brno/Brünn: Techet betonte, dass das Treffen als Zeichen der Versöhnung zu verstehen sei, auch wenn die diskriminierenden Beneš-Dekrete in Tschechien weiterhin gültig sind.

Der Artikel kann hier gelesen werden: https://kurier.at/politik/ausland/sudetendeutsche-bruenn-treffen-tschechien-kritik-regierung-prag-vertreibung-geschichte-soeder-bayern/403160970

Peter Techet für ZDF über Machtwechsel in Ungarn

 

Im Gespräch mit ZDF erklärte Peter Techet die Bedeutung des Machtwechsels in Ungarn und die Möglichkeiten der neuen Regierung.

Der Beitrag kann hier gelesen und gesehen werden: https://www.zdfheute.de/politik/ausland/ungarn-magyar-machtwechsel-100.html 

Peter Techets Vortrag über Ungarn als Laboratorium der illiberalen Demokratie im Amt für Archiventropie

 

Im Rahmen der künstlerischen Performance „Turul-Manövers“, bei der sich zwei Künstler mit dem Nachlass des ehemaligen ungarischen Kulturpolitikers Kúnó von Klebelsberg auseinandersetzen, hielt Péter Techet am 6. Mai im Amt für Archiventropie in Wien einen Abendvortrag über die aktuelle politische Situation in Ungarn nach der Wahl im April. Dabei stellte er die These auf, Ungarn könne als Laboratorium gesamteuropäischer Entwicklungen verstanden werden – wegen der legalen Einführung und dann der friedlichen Abwahl der „illiberalen Demokratie“.

 

Sebastian Schäffer on Ukraine, Oil, and the Strait of Hormuz — Interview with Qnews

IDM Director Sebastian Schäffer spoke with Cairo-based Qnews’ programme In Focus on the geopolitical dynamics surrounding Ukraine’s strikes on Russian oil infrastructure, Iran’s closure of the Strait of Hormuz, and the US “Operation Freedom” initiative, joining the programme from Vienna shortly after returning from a visit to Ukraine. 

Schäffer cautioned against reading Ukraine’s targeting of Baltic Sea oil ports as a direct reaction to events in the Gulf. The strategy, he argued, predates the Hormuz closure and is driven by a consistent logic: disrupting the revenue flows that sustain Russia’s war effort. With oil prices rising sharply following the closure, the stakes of that strategy have only grown. And the root cause, Schäffer stressed, remains clear: had Russia not invaded Ukraine, none of this would be happening. 

On the US response, Schäffer expressed scepticism toward the humanitarian framing of “Operation Freedom,” pointing to a broader pattern in which the Trump administration generatesinstability before positioning itself as the solution. He noted that Tehran’s wariness of the growing US military presence in the region is, in that context, geopolitically understandable. 

▶ Watch the full interview: https://youtu.be/jbQDp0zqtwU 

Peter Techet on STVR Patria Radio about the possibilities and dangers of a new supermajority in Hungary

In an interview with the Hungarian-language program of Slovak Radio, Peter Techet spoke about what Péter Magyar can do with his new supermajority—and what he should do if he truly wants to restore liberal democracy.

The interview can be listened to here: A Tisza kormány önmagában hordozza a lehetőséget és veszélyt is régi rendszer elszámoltatásra vagy újraéledésére – Pátria Rádió

Peter Techet im Die Presse Podcast über Péter Magyars Pläne und Viktor Orbáns Zukunft

Im Podcast „Was wichtig ist“ der Tageszeitung Die Presse sprach Peter Techet über die Aussichten nach den ungarischen Wahlen, über Péter Magyars Pläne für die Medien und den Umbau der Verfassungsordnung sowie über erste Namen für Ministerposten. Außerdem ging es auch um die politische Zukunft von Viktor Orbán in Ungarn.

Der Podcast kann hier nachgehört werden: https://www.diepresse.com/20790177/wie-peter-magyar-ungarn-umbaut-manche-wuenschen-sich-orban-in