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IDM News   Friday, 26 June 2020

Serbien: Hintergrund-Briefing zu den Wahlen am 21.06.2020 Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe zu den Parlamentswahlen in unseren Zielländern gemeinsam mit dem Karl-Renner-Institut und der Politischen Akademie bietet das Briefing von Silvia Nadjivan und Lucas Maximilian Schubert (IDM) eine kompakte Zusammenfassung (auf Englisch) der wesentlichen Hintergründe und Entwicklungen sowie allgemeine Informationen zur Parteienlandschaft in Serbien.

Briefing - Parliamentary elections in Serbia

Als Teil der Kooperation mit dem Eastblog haben Silvia Nadjivan und Lucas Maximilian Schubert auch einen wissenschaftlichen Artikel zu der Parlamentswahl in Serbien veröffentlicht.

Eastblog-Artikel - Parlamentswahlen in Serbien

Eine Langversion des Beitrags ist hier abrufbar.

Neben der Analyse der Wahlergebnisse haben wir uns schon vorab mit der sozio-politischen Situation in Serbien beschäftigt. Auf unserem YouTube-Kanal ist die Aufzeichnung unserer Live-Diskussion (auf Englisch) zu finden:

https://youtu.be/pXhlowfyglg Parliamentary Elections in Serbia 2020 - Online Panel Discussion
IDM News   Monday, 15 June 2020

"Neues aus dem IDM" das neue Online Newsletter Format Bleiben Sie am Ball mit unserem "Neues aus dem IDM" Newsletter, in dem wir sie in unregelmäßigen Abständen über unsere Aktivitäten informieren. Interessiert? Klicken Sie hier, aber noch besser: tragen Sie sich gleich in die Verteilerliste ein!
IDM News   Monday, 15 June 2020

Alles beim Alten: IDM wieder im Normalbetrieb!

 

Endlich zurück! Das Warten hat nun ein Ende, seit dem 15.06.2020 sind wir nun wieder in voller Personalstärke zurück an unserem Arbeitsplatz in der Hahngasse. Ab sofort ist das IDM, von Montag bis Donnerstag, zwischen 09:00 – 16:30, wieder für den Parteienverkehr geöffnet. Freitags sind Termine lediglich mit vorheriger Absprache per Telefon oder Email möglich. Wir freuen uns auf Sie!
Ihr IDM Team

IDM News   Friday, 12 June 2020

PM: #WhatsTheMatterEurope

“Höchste Zeit zuzuhören!” – IDM startet Initiative zur Wiederbelebung der Europäischen Idee

In diesem Jahr feiern wir das 25. Jubiläum des Beitritts Österreichs zur Europäischen Union, aber was hat das mit uns persönlich zu tun? In der festen Überzeugung, dass während der transnationalen Corona-Krise mehr denn je gegenseitiges Verständnis in Europa gefragt ist, hat das IDM-Team die Initiative „What´s the matter, Europe?“ ins Leben gerufen und sammelt persönliche Gegenstände und Geschichten zu Europa.

Unter dem Motto „What´s the matter, Europe?“ wurden Geschichten aus verschiedensten Lebensbereichen sowie Wünsche für eine gesamteuropäische Zukunft auf Social Media geteilt. An der IDM-Initiative beteiligten sich unter anderem auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen, EU-Kommissar Johannes Hahn, und Claudia Gamon, MdEP (NEOS). Die Videobeiträge sind unter dem Hashtag #WhatsTheMatterEurope, sowie auch auf dem YouTube- Kanal des IDM zu finden.

Die Botschaft der Think Tank-Initiative ist klar – Europa braucht keine neue Erzählung; wir müssen lediglich den vorhandenen Geschichten besser zuhören.

Der Diskurs geht weiter

“Der Video-Aufruf endet am 12. Juni, dem Tag des EU-Referendums im Jahr 1994 in Österreich. Die Initiative endet aber nicht mit der Sammlung von Statements“, so Sebastian Schäffer, Geschäftsführer des IDM, und führt weiter aus: „Ein jeder von uns ist aufgerufen, den Enthusiasmus in aktiven Dialog, Zusammenarbeit und Verständnis umzuwandeln, um auch für die Zukunft zu sichern, was bis jetzt vielleicht zu selbstverständlich schien: eine Union des Friedens, der Stabilität, des Wohlstandes und der Gerechtigkeit.“

Dr. Erhard Busek, Vorstandsvorsitzender des IDM, fügt hinzu: „Europäische Integration hört nicht einfach mit dem Beitritt auf. Die Europäische Union fordert uns mit einer Vielzahl an Narrativen und Perspektiven heraus. Für die Politik bedeutet dies, dass wir alle Interessen diskutieren und einen Kompromiss finden müssen. Für das tägliche Leben bedeutet es jedoch, den Geschichten unserer NachbarInnen zuzuhören, um ihre Standpunkte verstehen zu können.“Das IDM-Team wird die Fragen und Wünsche der TeillnehmerInnen zur Inspiration für die weitere Arbeit in der Region nutzen.

Wir laden Sie herzlich ein, die Videopremiere unseres Best-Of Videos zur Initiative, anlässlich des Jubiläums der Volksabstimmung in Österreich zum EU-Beitritt, auf YouTube heute um 16:00 MESZ live zu verfolgen!

Die gesamte Pressemitteilung im PDF Format (auf Deutsch und Englisch) unten abrufbar.

 
Pressemitteilung Deutsch Press release Englisch
#WhatsTheMatterEurope - share your story with us!
IDM News   Monday, 11 May 2020

#WhatsTheMatterEurope - share your story with us!

25 years since the accession of Austria to the European Union – why should I care? Very often it is rather small things and personal experiences that make us a passionate advocate of the European idea. Therefore, the IDM team launches a unique social media initiative for this year´s anniversary aiming to make Europe visible through very personal mementos.

Along with the slogan „What´s the matter, Europe?“ we will collect personal keepsakes and the stories behind them. Is there a souvenir, a picture, or another object which reminds you of Europe? Please share your story with us!

What matters to you in Europe?

Participate in our initiative!

How does it work?

  1. Choose an object that you associate with Europe.

  2. Take a short video with your phone (max. 90 sec, in landscape mode).

  3. Upload it to your Social Media profile (Instagram, Twitter or Facebook). If you want you can nominate a friend to participate.

  4. Tag the video with #WhatsTheMatterEurope and mention @IDMVienna (Please make sure the video is public).

  5. Take a picture of your object and e-mail it to This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. (including a link to your video).

Tell us your story by Answering the following questions in your video:

  1. Who are you (e.g. where do you come from/where do you live now)?

  2. Which object did you choose and why does it matter to you?

  3. What personal story/experience do you associate with that object?

  4. What does that experience make you wish for Europe‘s future?

We are looking forward to sharing your story on Europe!

Curious which stories we have already received? Click here to find our videos.



Join us on Facebook to read about this initiative and other projects, get brand-new information from us on Twitter and follow us on Instagram
for pictures and clips of our latest events!


GLOBSEC Publication:
IDM News   Thursday, 30 April 2020

GLOBSEC Publication: "Making Flexible Europe Work?" We are glad that our managing director, Sebastian Schäffer, had the opportunity to contribute to the latest publication of our partners from GLOBSEC. In "Making Flexible Europe Work?" future scenarios for key aspects of the European Union are discussed: economic cooperation, Schengen zone, Common Security and Defence Policy, and Foreign and Neighbourhood Policy. In an expert poll from the 27 member states of the Union, explain how their countries position is towards such a cooperative model. Finally, recommendations for European policymakers are delivered for a new cooperation through differentiated integration. Click here to get to the paper!
IDM News   Thursday, 16 April 2020

Yesterday's Heroes and Heroines: New Spotify-Playlist

 On the occasion of the IDM thematic issue on remembrance culture in the Danube Region (Info Europa 1/2020) entitled "Heroes/Heroines of Yesterday" in April 2020, we offer you a playlist inspired by the phenomen of heroism. We are open for recommendations (all genres, languagues and tastes welcome). Enjoy!


For further playlists, please subscribe to the IDM Spotify Account!

IDM News   Wednesday, 08 April 2020

Österreich und Ungarn: Nachbarschaftliche Zurückhaltung - EURACTIV Artikel mit Statements von Daniela Neubacher

Please find the English version of the article on Euractiv.com

Aus dem Beitrag: 

"Am 30. März verabschiedete das ungarische Parlament ein Notstandsgesetz, das Premierminister Viktor Orbán weitreichende Macht verlieh. Als Reaktion veröffentlichten 13 EU-Staaten eine Gemeinsame Erklärung zum Schutz der Rechtsstaatlichkeit. Österreich enthielt sich, um stattdessen den Dialog zu suchen, sagt EU-Ministerin Karoline Edtstadler gegenüber EURACTIV. ExpertInnen sehen dahinter bilaterale Überlegungen.

(...)

Neubacher selbst war nicht überrascht, dass Österreich sich der Erklärung nicht anschloss. Dazu sei es wichtig, zu wissen, „wie besonders die Beziehungen zwischen Österreich und Ungarn sind“. Sie sind historisch gewachsen, immerhin bildeten Österreich und Ungarn als „Doppelmonarchie“ gemeinsam den letzten Rest des Habsburgerreiches, bis 1918, inklusive freiwilliger Zoll- und Währungsunion – lange vor der EU.

Während des Kalten Krieges spielte diese Beziehung eine Sonderrolle in der „Entspannungspolitik“ zwischen Ost und West. Mit einer regen Besuchsdiplomatie konnte sich Österreich als „Brückenbauer“ inszenieren, ein Image, dass die österreichische Diplomatie bis heute pflegt.

(...)

Dieser Dialog dürfe nicht gefährdet werden, sagte Neubacher – auch vor diesem Kontext sei die österreichische Entscheidung zu verstehen (...)."

Der ganze Artikel ist hier abrufbar:

IDM News   Thursday, 02 April 2020

Neuerscheinung: Heldinnen und Helden von gestern

Cover KFM2020Heldinnen und Helden von gestern: Erinnerungskultur im Donauraum


Wir starten in das bis jetzt in vielerlei Hinsicht außergewöhnliche Jahr 2020 mit unserer Kultur-Schwerpunktausgabe von "Info Europa", dem "Kulturführer Mitteleuropa 2020", der am 2. April u.a. als Beilage zur Tageszeitung "Die Presse" erscheint. Das Themenheft ist ab sofort im IDM-Abonnement sowie als Einzelheft auf Anfrage erhältlich. IDM-Mitglieder erhalten alle Ausgaben der Publikation kostenlos zugeschickt.

Erstmals bietet das IDM die Neuerscheinung als im kostenlosen ePaper-Format an. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

http://www.idm.at/publikationen/info-europa/info-europa-2020/item/kulturf%C3%BChrer-mitteleuropa-2020
IDM News   Monday, 25 March 2019

Dr. Erhard Busek im Gespräch über "100 years of the Austrian Republic – Lessons and Outlook from a European Perspective" Am 12. März diskutierte Dr. Erhard BUSEK am Budapester Institute for Foreign Affairs and Trade mit Botschafter Dr. Ferdinand TRAUTTMANSDORFF, Leiter des Lehrstuhls für Diplomatie I der Andrássy Universität Budapest, und Dr. Gergely ROMSICS vom Institut für Geschichte der Ungarischen Akademie der Wissenschaften über "100 years of the Austrian Republic – Lessons and Outlook from a European Perspective".
IDM News   Thursday, 05 September 2019

IDM gewinnt Jean Monnet-Projektförderung der EU für 2019-2022 Das IDM-Team freut sich, für das Projekt „From Fictional to Functioning Democracy: Developing Concepts and Strategies for an Inclusive and Participatory Europe (FIFUDEM)“ die beantragte Jean Monnet-Förderung aus dem Erasmus+-Programm der EU Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur gewonnen zu haben. FIFUDEM wird im Zeitraum von 2019 bis 2022 am IDM in Kooperation mit der Danube Rectors’ Conference (DRC) durchgeführt. Über projektbezogene Aktivitäten werden wir demnächst berichten; einen ersten Überblick gewinnen Sie hier: http://www.idm.at/projekte/laufende-projekte/item/fifudem
http://www.idm.at/projekte/laufende-projekte/item/fifudem
IDM News   Wednesday, 10 April 2019

IDM PPS 1/2019: 10 Jahre Östliche Partnerschaft und Parlamentswahlen in Moldau – Perspektiven und Empfehlungen für den Donauraum

10 Jahre Östliche Partnerschaft und Parlamentswahlen in Moldau – Perspektiven und Empfehlungen für den Donauraum //
10 years of Eastern Partnership and parliamentary elections in the Republic of Moldova – prospects and recommendations for the Danube Region

Sebastian Schäffer/Sergiu Musteață

[English version below]
Um die sechs Länder in der gemeinsamen Nachbarschaft mit der Russischen Föderation – Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Moldau und Ukraine – an die Europäische Union anzunähern, startete im Mai 2009 die Östliche Partnerschaft (ÖP). Als östliche Dimension der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) traf diese Initiative damals weitgehend auf Skepsis. Seitdem sind einige Veränderungen angestoßen worden, jedoch nicht zwangsläufig in die Richtung, die Brüssel beabsichtigt hatte. Die mangelnde Antizipation damit einhergehender Konsequenzen auf Seiten der EU-Mitgliedstaaten sowie die teilweise widersprüchlichen Standpunkte gegenüber Moskau sowie auch die Fähigkeit des Kremls, die sich daraus ergebenden Möglichkeiten zu nutzen, haben unter anderem zur Annexion der Krim geführt. Darüber hinaus haben die Konflikte in der Region zugenommen und die EU-Russland Beziehungen befinden sich auf einem historischen Tiefstand. Die Schuld liegt aber nicht nur bei den externen Akteuren, auch die Zielländer der ÖP haben selbst zu dieser Entwicklung beigetragen. So wandelte sich der einstige Musterschüler, die Republik Moldau, in ein Land, das politisch und gesellschaftlich feststeckt – international zwischen der ÖP und der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) und im Inland zwischen einem Oligarchen mit einer pro-europäischen Fassade und einem pro-russischen Präsidenten. Nach der Parlamentswahl scheint es momentan keine Möglichkeit zur Regierungsbildung zu geben. Ironischerweise ereignete sich der „Diebstahl des Jahrhunderts“, bei dem 2014 eine Milliarde Dollar aus drei moldauischen Banken unter immer noch ungeklärten Umständen verschwand, ausgerechnet im selben Jahr, als Chişinău erfolgreich die Visafreiheit seiner BürgerInnen mit der EU ausgehandelt hatte. In der benachbarten Ukraine sterben fünf Jahre nach der Revolution der Würde im Osten des Landes immer noch Menschen, was nicht ohne politische Folgen bleiben kann. Die Enttäuschung über den Mangel an Reformen führte dazu, dass ein Fernsehschauspieler in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen die meisten Stimmen erhielt. Die EU, die sich viel zu sehr mit sich selbst und den scheinbar endlosen Diskussionen über den Brexit beschäftigt, vernachlässigt zunehmend ihre Nachbarschaft. Wenn sich die Umstände wie auch Prioritätensetzung auf Seiten aller involvierten Akteure nicht ändern, droht die Annäherung der ÖP-Zielländer an die EU in den kommenden zehn Jahren endgültig zu scheitern.
//
The Eastern Partnership (EaP) was met with scepticism when it was launched as the Eastern dimension of the European Neighbourhood Policy (ENP) in May 2009, aimed at fostering approximation to the EU of the six countries Armenia, Azerbaijan, Belarus, Georgia, Moldova and Ukraine in the shared neighbourhood with the Russian Federation. Since then, many things have changed, but not necessarily in the direction that Brussels has intended. The lack of anticipation of consequences from the side of the EU member states as well as their contradicting approaches towards Moscow and the ability of the Kremlin to use opportunities arising from this, led, among other things, to the annexation of Crimea. In addition, conflict in the region has increased and EU-Russia relations are at a historic low. However, the blame does not fall on external actors alone; the countries themselves have also contributed to this development. Moldova has transformed from a front-runner of the EaP into a country that is politically and socially stuck: internationally between the EaP and the Eurasian Economic Union (EAEU) and domestically between an oligarch with a pro-European façade and a pro-Russian president. Following the parliamentary election, there doesn’t seem to be an option for forming a new government. Ironically, the “theft of the century” in which one billion dollars from three Moldovan banks disappeared in 2014 under circumstances that remain unclear, happened when a visa-free regime had been concluded with the EU. In Ukraine, five years after the Revolution of Dignity, people in the Eastern part of the country continue to die, and disappointment about missing reforms has led to a television actor getting the most votes in the first round of the presidential elections. The EU, which has been much too occupied with itself and with the seemingly never-ending discussions about Brexit, has neglected its neighbourhood in the last couple of years. If the conditions and priorities from all actors involved do not change, the next decade for the EaP is in danger of losing its ability to bring its target countries closer to the EU.

http://www.idm.at/publikationen/idmpps/item/idm-policy-paper-series-1-2019
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