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#WhatsTheMatterEurope - share your story with us!
IDM News   Montag, 11 Mai 2020

#WhatsTheMatterEurope - share your story with us!

25 years since the accession of Austria to the European Union – why should I care? Very often it is rather small things and personal experiences that make us a passionate advocate of the European idea. Therefore, the IDM team launches a unique social media initiative for this year´s anniversary aiming to make Europe visible through very personal mementos.

Along with the slogan „What´s the matter, Europe?“ we will collect personal keepsakes and the stories behind them. Is there a souvenir, a picture, or another object which reminds you of Europe? Please share your story with us!

What matters to you in Europe?

Participate in our initiative!

How does it work?

  1. Choose an object that you associate with Europe.

  2. Take a short video with your phone (max. 90 sec, in landscape mode).

  3. Upload it to your Social Media profile (Instagram, Twitter or Facebook). If you want you can nominate a friend to participate.

  4. Tag the video with #WhatsTheMatterEurope and mention @IDMVienna (Please make sure the video is public).

  5. Take a picture of your object and e-mail it to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (including a link to your video).

Tell us your story by Answering the following questions in your video:

  1. Who are you (e.g. where do you come from/where do you live now)?

  2. Which object did you choose and why does it matter to you?

  3. What personal story/experience do you associate with that object?

  4. What does that experience make you wish for Europe‘s future?

We are looking forward to sharing your story on Europe!

Curious which stories we have already received? Click here to find our videos.



Join us on Facebook to read about this initiative and other projects, get brand-new information from us on Twitter and follow us on Instagram
for pictures and clips of our latest events!


IDM News   Donnerstag, 27 Februar 2020

Aktuell: IDM mit Einschränkungen wieder geöffnet

Das IDM hat ab heute wieder geöffnet. Allerdings weisen wir darauf hin, dass unser administratives Team die Arbeit vorraussichtlich erst wieder Mitte Juni aufnehmen wird. Deshalb kann es zu Einschränkungen in den Öffnungszeiten kommen. Bitte kontaktieren Sie uns vorab per Email oder rufen Sie uns an!

Unter Einhaltung aller nötigen Sicherheitsvorkehrungen werden wir sodann den Versand unserer Publikationen abwickeln, damit Sie unsere Neuerscheinungen sobald wie möglich in den Händen halten können. Vielen Dank für Ihre Geduld!

Wir weisen weiterhin auf die zahlreichendigitalen Angebote des IDMhin:

 

  • An wen erinnert sich Europa?Anfang April erschien der „Kulturführer Mitteleuropa 2020“ zum ThemaHeldinnen und Helden von gestern: Erinnerungskultur im Donauraum“. Wir bedanken uns herzlich für die vielen positiven LeserInnen-Rückmeldungen zur neuen Ausgabe! Das kostenlose ePaper steht nach wie vor online zur Verfügung:Hier entlang!

 

 

  • So klingen die HeldInnen von gestern:Passend zum Thema gibt es auch eine Spotify-Playlist mit einer bunten Liederauswahl rund um Heldinnen und Helden. Hier gelangen Sie direkt zurPlaylist.Vielleicht fällt Ihnen auch ein passendes Lied aus unserer Zielregion ein? Bitte senden Sie uns Ihre Empfehlungen per E-Mail oder Social Media - danke vorab!

 

 

  • Nachgefragt in der Nachbarschaft:Mit dem Livestream-Format IDMonSite hat unser Team einen Weg gefunden, die Reaktionen auf die aktuelle Krise und ihre Auswirkungen auf die Länder des Donauraums mit lokalen ExpertInnen unseres Netzwerks zu diskutieren. Alle Gespräche finden Sie zum Nachsehen auf unseremYouTube Kanal. Bisher konnten wir bereits viel Neues aus Bosnien Herzegowina, Italien, Kosovo, Kroatien, Moldau, Montenegro, Rumänien, Serbien, Slowakei und Tschechien erfahren. Viele weitere Perspektiven (etwa aus Polen, Albanien oder Slowenien) sind für die nächsten Tage/Wochen geplant. 

 

 

 

 

Es wird noch etwas länger dauern, bis wir unser reguläres Programm wie gewohnt aufnehmen können. Wir wollen dennoch dazu beitragen, über die gerade sehr eng gesteckten Grenzen hinauszublicken. Denn eines ist klar: In Zeiten wie diesen ist es wichtig, in Kontakt zu bleiben und voneinander zu lernen. Isolation darf nicht für immer sein, weder gesellschaftlich noch politisch. Nach dieser Krise braucht es mehr denn je ein Miteinander in Europa. Wir arbeiten daran und freuen uns, schon bald weitere Initiativen gemeinsam umsetzen zu können.

Wir wünschen Ihnen alles Gute! Bis bald

Ihr IDM-Team

 

IDM News   Donnerstag, 30 April 2020

Teilnahme an der W24-Kampagne "Jetzt miteinand!" Der Stadtsender "W24" verfolgt aktuell eine Kampagne zur Unterstützung der Wiener Wirtschaft. "Jetzt miteinand! Ich bin dabei!" versammelt kurze Videobotschaften angefangen von großen Unternehmen und Organisationen bis hin zu kleineren Vereinen, die trotz der virusbedingten Beschränkungen und Schwierigkeiten ihren Mut nicht verlieren und ein starkes Lebenszeichen aussenden wollen.

Das IDM-Team freut sich, dass auch die Videobotschaft von Geschäftsführer Sebastian Schäffer in die Sammlung  aufgenommen und in der Folge vom 27. April 2020 ausgestrahlt wurde. Er hat die Chance genutzt, um auf die vielen digitalen Angebote des IDM aufmerksam zu machen.



IDM News   Montag, 18 November 2019

Yesterday's Heroes and Heroines: New Spotify-Playlist

 On the occasion of the IDM thematic issue on remembrance culture in the Danube Region (Info Europa 1/2020) entitled "Heroes/Heroines of Yesterday" in April 2020, we offer you a playlist inspired by the phenomen of heroism. We are open for recommendations (all genres, languagues and tastes welcome). Enjoy!


For further playlists, please subscribe to the IDM Spotify Account!

IDM News   Mittwoch, 08 April 2020

Österreich und Ungarn: Nachbarschaftliche Zurückhaltung - EURACTIV Artikel mit Statements von Daniela Neubacher

Please find the English version of the article on Euractiv.com

Aus dem Beitrag: 

"Am 30. März verabschiedete das ungarische Parlament ein Notstandsgesetz, das Premierminister Viktor Orbán weitreichende Macht verlieh. Als Reaktion veröffentlichten 13 EU-Staaten eine Gemeinsame Erklärung zum Schutz der Rechtsstaatlichkeit. Österreich enthielt sich, um stattdessen den Dialog zu suchen, sagt EU-Ministerin Karoline Edtstadler gegenüber EURACTIV. ExpertInnen sehen dahinter bilaterale Überlegungen.

(...)

Neubacher selbst war nicht überrascht, dass Österreich sich der Erklärung nicht anschloss. Dazu sei es wichtig, zu wissen, „wie besonders die Beziehungen zwischen Österreich und Ungarn sind“. Sie sind historisch gewachsen, immerhin bildeten Österreich und Ungarn als „Doppelmonarchie“ gemeinsam den letzten Rest des Habsburgerreiches, bis 1918, inklusive freiwilliger Zoll- und Währungsunion – lange vor der EU.

Während des Kalten Krieges spielte diese Beziehung eine Sonderrolle in der „Entspannungspolitik“ zwischen Ost und West. Mit einer regen Besuchsdiplomatie konnte sich Österreich als „Brückenbauer“ inszenieren, ein Image, dass die österreichische Diplomatie bis heute pflegt.

(...)

Dieser Dialog dürfe nicht gefährdet werden, sagte Neubacher – auch vor diesem Kontext sei die österreichische Entscheidung zu verstehen (...)."

Der ganze Artikel ist hier abrufbar:

IDM News   Mittwoch, 27 November 2019

Neuerscheinung: Heldinnen und Helden von gestern

Cover KFM2020Heldinnen und Helden von gestern: Erinnerungskultur im Donauraum


Wir starten in das bis jetzt in vielerlei Hinsicht außergewöhnliche Jahr 2020 mit unserer Kultur-Schwerpunktausgabe von "Info Europa", dem "Kulturführer Mitteleuropa 2020", der am 2. April u.a. als Beilage zur Tageszeitung "Die Presse" erscheint. Das Themenheft ist ab sofort im IDM-Abonnement sowie als Einzelheft auf Anfrage erhältlich. IDM-Mitglieder erhalten alle Ausgaben der Publikation kostenlos zugeschickt.

Erstmals bietet das IDM die Neuerscheinung als im kostenlosen ePaper-Format an. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

http://www.idm.at/publikationen/info-europa/info-europa-2020/item/kulturf%C3%BChrer-mitteleuropa-2020
IDM News   Montag, 18 November 2019

Neues Format: IDMonSite

Mit unserem neuen Format IDMonSite führen wir regelmäßig Livestreams mit unseren KooperationspartnerInnen in der Region auf unserem YouTube-Kanal durch. Die Videos sind hinterher auch On Demand verfügbar: https://bit.ly/2J6zCBp


IDM News   Montag, 18 November 2019

IDM Short Insights 4 - Boris Blažević on the earthquake in Zagreb/Croatia

Folie1

On 22nd March 2020, the Croatian capital was hit by a 5.5 magnitude
earthquake. Boris Blažević, Corporate Social Responsibility manager at the Erste Bank in Croatia, gives us an update on the current situation in Zagreb and how the government is reacting to the multitude of challenges arising from this catastrophe in the midst of the Covid-19 pandemic. We hope that everyone will stay safe, our friends and partners stay healthy and whoever can stays at home!

IDM Short Insights 4: Boris Blažević on the earthquake in Zagreb/Croatia

https://youtu.be/G3S8KW_mydw

IDM News   Donnerstag, 30 Januar 2020

CALL FOR PAPERS "Der Donauraum": From Fictional to Functioning Democracy

CALL FOR PAPERS

Thematic issue of the regional journal "Der Donauraum": From Fictional to Functioning Democracy. Developing Concepts and Strategies for an Inclusive and Participatory Europe

Submission Deadline: May 31, 2020

Language: English

Liberal democracy appears to be at risk – both in Europe and abroad. New forms of populist democracies spread, framed by biased political communication through ideological misinformation, hate speech and tribalism. Authoritarian politicians try to turn Europe into an arena, where metaphorically speaking leaders of tribes are fighting each other by any tools to cement their own positions. In parallel with the rise of xenophobia, populism and radicalisation, liberal democratic principles such as checks and balances are gradually eroding. Moreover, the lack of a common public sphere is challenging European integration processes. Decreasing press freedom and increasing mistrust in traditional media pave the way for populists that rely on oligarchic media networks and use the effects of so-called ‘filter bubbles’ and ‘echo chambers’ on social media. Biased (social) media thus creates but a mere individual fiction, the façade of a homogeneous world corresponding to the viewers’ perceptions.

As part of the Jean Monnet Project titled “From Fictional to Functioning Democracy (FIFUDEM)”, carried out by the Institute for the Danube Region and Central Europe (IDM) and Danube Rectors’ Conference (DRC), the thematic issue of the journal "Der Donauraum" brings up the problem of fictional democracy - a new form of façade democracy that produces illiberal fictions of democracy. With this publication, the editors Dr. Erhard Busek and Dr. Silvia Nadjivan aim to collect practical visions and scientific approaches for actively committed citizenship in a functioning democracy, embedded in a common and inclusive European Union. Below we present a list of potential (not limited) topics for the thematic issue:

-           Use of Education for Democratic Participation

-           Ways of Political Responsibility for Functioning Democracy

-           Concepts for Interrelations of Civic Engagement and Liberal Democracy

-           New Democratic Forms of (Social) Media Communication

With this Call for Papers we are seeking both junior and senior scholars and practitioners from various disciplines who would like to present their research results on this topic in the upcoming issue. In addition to invited authors, including the panelists of the projects' kick-off conference in January 2020, Vienna, the editors particularly encourage authors from Central East and South East Europe to complement the conference proceedings with their perspectives and ideas.

Please submit your paper (between 20.000-40.000 characters, spaces included) till latest May 31, 2020 with the following information: a) author(s), b) affiliation as you would like it to appear in the publication, c) short biography (not more than 500 characters), d) title of paper, e) abstract.

Further information on Call for Papers and the guidelines for authors can be found here:

http://www.idm.at/en/idm-publications/der-donauraum-journal
IDM News   Montag, 25 März 2019

Dr. Erhard Busek im Gespräch über "100 years of the Austrian Republic – Lessons and Outlook from a European Perspective" Am 12. März diskutierte Dr. Erhard BUSEK am Budapester Institute for Foreign Affairs and Trade mit Botschafter Dr. Ferdinand TRAUTTMANSDORFF, Leiter des Lehrstuhls für Diplomatie I der Andrássy Universität Budapest, und Dr. Gergely ROMSICS vom Institut für Geschichte der Ungarischen Akademie der Wissenschaften über "100 years of the Austrian Republic – Lessons and Outlook from a European Perspective".
IDM News   Donnerstag, 05 September 2019

IDM gewinnt Jean Monnet-Projektförderung der EU für 2019-2022 Das IDM-Team freut sich, für das Projekt „From Fictional to Functioning Democracy: Developing Concepts and Strategies for an Inclusive and Participatory Europe (FIFUDEM)“ die beantragte Jean Monnet-Förderung aus dem Erasmus+-Programm der EU Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur gewonnen zu haben. FIFUDEM wird im Zeitraum von 2019 bis 2022 am IDM in Kooperation mit der Danube Rectors’ Conference (DRC) durchgeführt. Über projektbezogene Aktivitäten werden wir demnächst berichten; einen ersten Überblick gewinnen Sie hier: http://www.idm.at/projekte/laufende-projekte/item/fifudem
http://www.idm.at/projekte/laufende-projekte/item/fifudem
IDM News   Mittwoch, 10 April 2019

IDM PPS 1/2019: 10 Jahre Östliche Partnerschaft und Parlamentswahlen in Moldau – Perspektiven und Empfehlungen für den Donauraum

10 Jahre Östliche Partnerschaft und Parlamentswahlen in Moldau – Perspektiven und Empfehlungen für den Donauraum //
10 years of Eastern Partnership and parliamentary elections in the Republic of Moldova – prospects and recommendations for the Danube Region

Sebastian Schäffer/Sergiu Musteață

[English version below]
Um die sechs Länder in der gemeinsamen Nachbarschaft mit der Russischen Föderation – Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Moldau und Ukraine – an die Europäische Union anzunähern, startete im Mai 2009 die Östliche Partnerschaft (ÖP). Als östliche Dimension der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) traf diese Initiative damals weitgehend auf Skepsis. Seitdem sind einige Veränderungen angestoßen worden, jedoch nicht zwangsläufig in die Richtung, die Brüssel beabsichtigt hatte. Die mangelnde Antizipation damit einhergehender Konsequenzen auf Seiten der EU-Mitgliedstaaten sowie die teilweise widersprüchlichen Standpunkte gegenüber Moskau sowie auch die Fähigkeit des Kremls, die sich daraus ergebenden Möglichkeiten zu nutzen, haben unter anderem zur Annexion der Krim geführt. Darüber hinaus haben die Konflikte in der Region zugenommen und die EU-Russland Beziehungen befinden sich auf einem historischen Tiefstand. Die Schuld liegt aber nicht nur bei den externen Akteuren, auch die Zielländer der ÖP haben selbst zu dieser Entwicklung beigetragen. So wandelte sich der einstige Musterschüler, die Republik Moldau, in ein Land, das politisch und gesellschaftlich feststeckt – international zwischen der ÖP und der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) und im Inland zwischen einem Oligarchen mit einer pro-europäischen Fassade und einem pro-russischen Präsidenten. Nach der Parlamentswahl scheint es momentan keine Möglichkeit zur Regierungsbildung zu geben. Ironischerweise ereignete sich der „Diebstahl des Jahrhunderts“, bei dem 2014 eine Milliarde Dollar aus drei moldauischen Banken unter immer noch ungeklärten Umständen verschwand, ausgerechnet im selben Jahr, als Chişinău erfolgreich die Visafreiheit seiner BürgerInnen mit der EU ausgehandelt hatte. In der benachbarten Ukraine sterben fünf Jahre nach der Revolution der Würde im Osten des Landes immer noch Menschen, was nicht ohne politische Folgen bleiben kann. Die Enttäuschung über den Mangel an Reformen führte dazu, dass ein Fernsehschauspieler in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen die meisten Stimmen erhielt. Die EU, die sich viel zu sehr mit sich selbst und den scheinbar endlosen Diskussionen über den Brexit beschäftigt, vernachlässigt zunehmend ihre Nachbarschaft. Wenn sich die Umstände wie auch Prioritätensetzung auf Seiten aller involvierten Akteure nicht ändern, droht die Annäherung der ÖP-Zielländer an die EU in den kommenden zehn Jahren endgültig zu scheitern.
//
The Eastern Partnership (EaP) was met with scepticism when it was launched as the Eastern dimension of the European Neighbourhood Policy (ENP) in May 2009, aimed at fostering approximation to the EU of the six countries Armenia, Azerbaijan, Belarus, Georgia, Moldova and Ukraine in the shared neighbourhood with the Russian Federation. Since then, many things have changed, but not necessarily in the direction that Brussels has intended. The lack of anticipation of consequences from the side of the EU member states as well as their contradicting approaches towards Moscow and the ability of the Kremlin to use opportunities arising from this, led, among other things, to the annexation of Crimea. In addition, conflict in the region has increased and EU-Russia relations are at a historic low. However, the blame does not fall on external actors alone; the countries themselves have also contributed to this development. Moldova has transformed from a front-runner of the EaP into a country that is politically and socially stuck: internationally between the EaP and the Eurasian Economic Union (EAEU) and domestically between an oligarch with a pro-European façade and a pro-Russian president. Following the parliamentary election, there doesn’t seem to be an option for forming a new government. Ironically, the “theft of the century” in which one billion dollars from three Moldovan banks disappeared in 2014 under circumstances that remain unclear, happened when a visa-free regime had been concluded with the EU. In Ukraine, five years after the Revolution of Dignity, people in the Eastern part of the country continue to die, and disappointment about missing reforms has led to a television actor getting the most votes in the first round of the presidential elections. The EU, which has been much too occupied with itself and with the seemingly never-ending discussions about Brexit, has neglected its neighbourhood in the last couple of years. If the conditions and priorities from all actors involved do not change, the next decade for the EaP is in danger of losing its ability to bring its target countries closer to the EU.

http://www.idm.at/publikationen/idmpps/item/idm-policy-paper-series-1-2019

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