Peter Techet am International Institute for Peace im Gespräch mit Hannes Swoboda über Ungarn und illiberale Demokratie

Am 16. März war Péter Techet zu Gast bei Hannes Swoboda am International Institute for Peace, um über die ungarischen Wahlen sowie über die Ursachen und Erscheinungsformen der illiberalen Demokratie zu sprechen.
Ausgehend von den bevorstehenden Parlamentswahlen in Ungarn erläuterte Techet die Unterschiede zwischen liberaler und illiberaler Demokratie und diskutierte, wie liberale Demokratien in anderen europäischen Ländern geschützt werden können – etwa durch eine klare Abgrenzung gegenüber Rechtspopulisten oder durch das Aufzeigen neuer politischer Alternativen zu einem Status quo, der derzeit vor allem von rechts – und selbst dort oft nur rhetorisch – infrage gestellt wird.
Fotos: IIP Vienna



