Peter Techets Vortrag über Ungarn als Laboratorium der illiberalen Demokratie im Amt für Archiventropie

Im Rahmen der künstlerischen Performance „Turul-Manövers“, bei der sich zwei Künstler mit dem Nachlass des ehemaligen ungarischen Kulturpolitikers Kúnó von Klebelsberg auseinandersetzen, hielt Péter Techet am 6. Mai im Amt für Archiventropie in Wien einen Abendvortrag über die aktuelle politische Situation in Ungarn nach der Wahl im April. Dabei stellte er die These auf, Ungarn könne als Laboratorium gesamteuropäischer Entwicklungen verstanden werden – wegen der legalen Einführung und dann der friedlichen Abwahl der „illiberalen Demokratie“.


