Forschung
Demokratie in unsicheren sozialen Räumen: Zum Zusammenhang von Demokratie und Migration in Serbien
IDM-Projekt in Zusammenarbeit mit der Forschungsplattform „Wiener Osteuropaforum“ an der Universität Wien
Im Rahmen dieses Projekts sollen neue Erkenntnisse über die Demokratie und ihr soziales Umfeld, vor allem in einer Gesellschaft mit einem hohen Migrationspotential wie in Serbien, gewonnen werden. Diese Erkenntnisse sollen mit einem serbischen Kooperationspartner, dem Institut für Sozialwissenschaften Belgrad, im Rahmen einer Bevölkerungsumfrage erarbeitet werden. Daraus sollen praktische Schlussfolgerungen über Chancen und Grenzen von Demokratisierung bzw. externer Unterstützung von Demokratie und dem vorhandenen Migrationspotential in Serbien gezogen werden.
Laufzeit: April 2010-April 2012
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"Impact of Higher Education and Human Capital on the Economic and Political Development in Kosovo"

Ivan Damjanovski, Jana Bacevic and Bekim Baliqi, IDM project partners and referees, and Enver Hoxhaj, Minister of Education, Science and Technology of Kosovo at the conference held on January 22nd, 2010 in Prishtina.
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Aus Nachbarn werden Freunde - Jugendkontakte in Mitteleuropa nach 1989
Information on the Project in English - Neighbours Becoming Friends (pdf)
Im Rahmen einer Wanderausstellung sollen grenzüberschreitende Initiativen zwischen Österreich und den Ländern der Regionalen Partnerschaft im schulischen und außerschulischen Jugendbereich (Schulpartnerschaften, Jugendorganisationen und Initiativen), sowie im Rahmen von Universitätskooperationen von 1989 bis 2009 dargestellt und gewürdigt werden.
Das Zielpublikum sind Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren und die Personalisierung der Zeitgeschichte durch ZeitzeugInnengespräche ist hauptsächliche Methode, um den Jugendlichen den Aufbruch in ein neues Europa nahe zu bringen. Die Gespräche sollen mit Personen aus Österreich, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn geführt werden, die ab 1989 als SchülerInnen/ StudentInnen bzw. als Akteure in außerschulischen Jugendorganisationen in einem wechselseitigen Austausch mit Österreich bzw. mit den genannten Ländern standen – weiters auch mit LehrerInnen, ProfessorInnen, RektorInnen und OrganisatorInnen von grenzüberschreitenden Aktionen aus Österreich und den genannten Ländern.
Durch Sensibilisierung für die Thematik soll mehr Bewusstseinsbildung in der breiten Öffentlichkeit erreicht werden, wie viel an positiven Entwicklungen in den Ost-West-Beziehungen gerade im Jugendbereich in den letzten 20 Jahren stattgefunden hat, wobei auch die Nachhaltigkeit einzelner Aktionen und Kontakte bis heute untersucht und gewürdigt werden soll.Laufzeit: Oktober 2008 - Juni 2009
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"Role of Migration and Diaspora in the Reform and EU Integration Processes in South East Europe"
IDM Symposium held in March 17th 2009, Vienna
Participants of the II Session: Pier Rossi-Longhi (IOM Vienna), August Gächter (Centre for Social Innovation, Vienna), Paul Hockenos (Deutsche Gesellschaft f. Auswärtige Politik, Berlin), Marijana Grandits (former WT I Director of the Stability Pact for SEE), Muhamet Mustafa (Riinvest Institute, Prishtina) and Martina Handler (WUS Austria) (from left to right).
IDM-project supported by the Austrian Science and Research Liaison Offices (ASO) and the Austrian Federal Ministry of Science and Research (BMWF).
The project aims at dealing with the impact of migration trends and the implications of this phenomenon on the current development and reform processes in the region of South East Europe, especially in Kosovo. As an essential component of migration patterns, the Diaspora and its role on the reform and EU integration processes in SEE – mainly manifested in the transfer of remittances and know-how as well as in social, economic and political exertion on influence – obtains considerable significance.
The governments in Kosovo and in other SEE countries increasingly are recognising the relationship between migration and reform processes and the necessity for proper management of the migration issues as well as the multi-dimensional nature of migration challenges. The joining of forces to address from a regional perspective is also assigned an increasing importance.
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Belarus?: The Writing on the Wall? Analyses and Scenarios
Obwohl sich das weißrussische Regime unter Alexander Lukaschenko als erstaunlich langlebig und flexibel erwiesen hat, wird es immer offensichtlicher, dass es vor einschneidenden Änderungen steht. Durch die in Kürze erfolgende Erhöhung der Energiepreise wird das bisherige, auf der Verarbeitung russischen Öls und der gezielten Verteilung von Energie an die Betriebe beruhende System empfindlich beeinträchtigt, wenn nicht sogar unmöglich. Sozialer Protest und die Aufweichung traditioneller Loyalitäten sind zu erwarten.
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"Das neue Polen in Europa ? Politik und Recht, Wirtschaft und Gesellschaft"
Das Forschungsprojekt wurde von Frau Prof. Irena Lipowicz, die damals Botschafterin der Republik Polen in Österreich war, angeregt. Konkretisiert wurde es in Gesprächen zwischen dem IDM und der polnischen Botschaft in Wien, ermöglicht durch eine Förderung des Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank und durch Zuschüsse einer Reihe von Sponsoren, unter ihnen die Niederösterreichische Landesregierung und die Wirtschaftskammer Österreich. Die Arbeiten wurden im Jänner 2005 in Angriff genommen und im Juni 2006 abgeschlossen. 36 Autoren haben mitgearbeitet, zur Hälfte Österreicher, zur Hälfte Polen. Das Ergebnis ist als Buch im September 2006 im StudienVerlag Innsbruck in deutscher Sprache erscheinen.
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"Civil Society as Building Stone of a Functioning Market Economy in South Eastern Europe"
IDM-project supported by the Austrian Science and Research Liaison Offices (ASO) and the Austrian Federal Ministery for Education, Science and Culture (BMBWK)
Project duration: 1 July 2005-30 April 2006
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Die Zukunft von Bosnien und Herzegowina ? aus der Sicht der betroffenen Eliten
Eine Studie über die Einstellungen und Meinungen von Vertretern führender Bevölkerungsgruppen in Bosnien und Herzegowina zur zukünftigen Entwicklung ihres Landes
Projektleitung: Univ. -Prof. Dr. Ingfrid SCHÜTZ-MÜLLER, Universität Wien;
Projektträger: IDM - Institut für den Donauraum und Mitteleuropa, Wien;
Autoren der Studie: Dr. Alfred C. LUGERT, fmr. Associate Professor of Political Science, University of New Orleans, und Prof. Dr. Werner VARGA, Univ.- Lektor an der Wirschaftsuniversität Wien.
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"Auswirkungen der Wende von 1989 auf das österreichisch-ungarische Grenzgebiet am Beispiel Andau und Jánossomorja"
Das im März 2000 begonnene Forschungsprojekt unter der Leitung von Dr. Éva Kovács wurde im Sommer 2001 abgeschlossen.Details »
"Handlungsraum mitteleuropäischer Kleinstaaten - Optionen durch Nachbarschaft und europäische Integration"
Projektleiter: Univ.Prof. Dr. Heinrich NeisserProjektkoordinator: Mag. Armin Mahr
Laufzeit: Jänner 2000 bis Dezember 2001
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