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IDM Publikationen

Das Institut arbeitet nach wie vor mit großer Überzeugung daran, durch seine vielfältigen Publikationen, Informationslücken in der österreichischen Öffentlichkeit zu schließen. In regelmäßigen Abständen werden daher verschiedensten Interessensgruppen und wichtigen Multiplikatoren wertvolle Wissensgrundlagen geboten.


Die gut bewährte Zusammenarbeit mit der „Wiener Zeitung“, die im Jahr 2005 begonnen hat, wird erfolgreich fortgesetzt. Das damals vom IDM entwickelte Format „Das Magazin für den Donauraum und Mitteleuropa“ ist 2014 mit der letzten Ausgabe ausgelaufen. Die Publikation erschien ursprünglich zwei bis drei Mal jährlich und zuletzt ein Mal pro Jahr. Im Mittelpunkt stand immer ein ausgewähltes Land der Fokusregion des IDM, wobei immer ein Überblick über Geschichte, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft etc. geboten wurde. Nachdem alle Länder von ausgewählten Expertinnen und Experten vorgestellt wurden wird dieses Format nicht mehr fortgesetzt. Besonders erfreulich ist aber, dass das IDM weiterhin seine Publikation „IDM-Info Europa“ zu ausgewählten Themenschwerpunkten als eigene Beilage zur „Wiener Zeitung“ herausgeben kann. Seit 2016 erscheint in dieser Reihe auch der "Kulturführer Mitteleuropa".

2015 wurde folgende als erstes aktuelles und spannendes Thema die Medienfreiheit im Donauraum krtitisch unter die Lupe genommen. 2015 wird nach längerer Pause auch wieder ein Buch herausgegeben, das im Studienverlag erschienen ist.  Titel des Buches ist "Gemeinsame Geschichte? Ein Jahrhundert serbischer und österreichischer Mythen" (Hg. Wolfgang Pensold / Silvia Nadjivan / Eva Tamara Titz) und es basiert auf dem gleichnamigen Forschungsprojekt, das von 2012 bis 2014 am Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) unter der Leitung von Dr. Erhard Busek durchgeführt und vom Zukunftsfonds der Republik Österreich gefördert wurde. Die Buchpublikation entstand mit freundlicher Unterstützung der Österreichischen Forschungsgemeinsacht (ÖFG), der Kulturabteilung der Stadt Wien, Wissenschafts- und Forschungsförderung (MA 7) sowie des Zukunftsfonds der Republik Österreich.