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Zeitschrift: Der Donauraum - 2008

Die traditionsreiche Zeitschrift "Der Donauraum", die in ununterbrochener Reihenfolge seit 1956 erscheint, wird seit 1993 vom neustrukturierten Institut für den Donauraum und Mitteleuropa beim Böhlau Verlag herausgegeben.

1968 und Mitteleuropa

1968 war ein europäisches Epochenjahr, das besonders im Osten des europäischen Kontinents Voraussetzungen für die Wende von 1989 schuf. Solche Ereignisse werden zu Recht immer wieder Gegenstand von Reflexion und Analyse. Was ist vierzig Jahre danach von den Hoffnungen und Impulsen geblieben, und wie werden heute die Ereignisse jener Zeit beurteilt?

Das vorliegende Heft vereint Beiträge, die die Entwicklungen von unterschiedlichen politischen und wissenschaftlichen Standorten aus beleuchten. Sie alle sind geeint in der Überzeugung vom Nutzen einer lebendigen Debatte über die Lehren der Geschichte in der Region Mitteleuropa.

Mit Beiträgen von Emil Brix, Paulus Ebner, Thomas Götz, Jiří Gru?a, Přemysl Janýr, Stefan Karner, Miroslav Kusý, Julian Kwiek, Jaroslav Pa?out, Ursula Plassnik, Christa Rothmeier, Erwin Schmidl, Karel Schwarzenberg, Dieter Segert, Leopold Unger, Vlasta Vale?, Josef Vlček 

Der Donauraum Bezugsquelle

Einzelhefte sind zum Preis von € 11,- bzw. Doppelausgaben zu € 22,- (ermäßigter Bezug - 20% für Institutsmitglieder) über den Buchhandel oder den Böhlau Verlag Wien zu bestellen.

1 Jahrgang (4 Hefte) im Abonnement kann zu € 38,- über den Böhlau Verlag Wien bestellt werden. Im ersten Abo-Jahr sparen Sie 50 Prozent der Kosten.

Beiträge: Bitten richten Sie Manuskripte per E-Mail direkt an das Institut:

Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
Mag.(FH) Daniela Neubacher, MA
d.neubacher@idm.at

Rückfragen und Auskünfte:
Mag.(FH) Daniela Neubacher, MA
d.neubacher@idm.at 
Tel: +43/1/319 72 58-23
Fax +43/1/319 72 58-4

Hinweis: Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte übernimmt das IDM keine Verantwortung. Die Redaktion entscheidet über Erscheinen und Erscheinungstermin und nimmt etwaige redaktionelle Änderungen am Text, das Einverständnis der AutorInnen voraussetzend, selbständig vor.
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