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Gut - besser - smart! Stadtentwicklung im Donauraum

Gut - besser - smart! Stadtentwicklung im Donauraum

(Info Europa 2/2015, Beilage zur Wiener Zeitung am 24.06.2015)

Verkehrshölle, Betonwüste, Menschenmassen – das sind Begriffe, die fest mit dem Leben in der Stadt verbunden sind. Dennoch: Nach wie vor ist der Zuzug in die Städte ungebrochen, und im Jahr 2050 sollen sogar geschätzte 80 % der Gesamtbevölkerung Europas darin leben, was große Herausforderungen in ökologischer, ökonomischer, gesellschaftlicher und kultureller Hinsicht nach sich zieht.

Große Hoffnungen setzt man daher auf das Entwicklungskonzept „Smart City“, das Städte effizienter, technologisch fortschrittlicher, ökologischer und sozial inklusiver gestalten soll. Die Stadt Wien, selber auf dem Weg zur „Smart City“, koordiniert gemeinsam mit dem Centre of Excellence in Finance in Ljubljana/Laibach den Prioritätsbereichs 10 „Institutionelle Kapazität und Koordination“ der EU-Strategie für den Donauraum. Der Nachholbedarf in der Region ist riesig. Es bedarf großer und vor allem gemeinsamer Anstrengungen, um in allen europäischen Städten und Regionen gleich gute Lebens- und Arbeitsbedingungen zu schaffen – für ein Europa der gleichberechtigten Bürgerinnen und Bürger!

Mit Beiträgen von Otto Schwetz, Jörg Mirtl, Alexander Lesigang, Jana Fischer, Thomas Madreiter et al.

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