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Sonderhefte

Je nach Anlass und Bedarf publiziert das IDM zusätzlich zu den regelmäßig erscheinenden Formaten auch diverse Sonderhefte. Hierzu zählt u.a. der "Kulturführer Mitteleuropa", der 2016 in die Reihe "Info Europa" integriert wurde. 

Zwischen 2005 und 2014 wurde in Zusammenarbeit mit der "Wiener Zeitung" auch das Länderheft-Format „Das Magazin für den Donauraum und Mitteleuropa“ publiziert. Die Publikation erschien ursprünglich zwei bis drei Mal jährlich und zuletzt ein Mal pro Jahr. Im Mittelpunkt stand ein ausgewähltes Land der Fokusregion des IDM, zu dem ein Überblick über Geschichte, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft etc. geboten wurde. Nachdem alle Länder von ausgewählten Expertinnen und Experten vorgestellt wurden, wurde dieses Format nicht mehr fortgesetzt. Die nach wie vor nachgefragten Länderhefte können auf Anfrage gegen Übernahme der Portogebühr beim Institut bestellt werden - zur Bestellung. 

Österreich-Kroatien: Freunde im vereinten Europa

Prominente Persönlichkeiten aus Politk, Kultur und Wirtschaft präsentieren ihre Perspektive auf die Beziehungen Österreichs und Kroatiens vor dem Hintergrund des kroatischen EU-Beitrittsprozesses 

Seit seiner Gründung – und noch vor der großen politischen Wende in Mittel- und Osteuropa – sah das Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) seine Hauptaufgabe darin, das Wissen über die historischen Zusammenhänge, gesellschaftspolitischen Voraussetzungen, kulturellen Bedingungen und ökonomischen Entwicklungen im Großraum zwischen Ostsee und Adria, Alpen und Schwarzem Meer zu verbreitern und zu vertiefen. Seit die Völker und Staaten dieses Raumes wieder auf demokratische Weise ihr Zusammenleben organisieren – und ihre Zukunftschancen in einem Beitritt zur Europäischen Union suchen - hat es sich das IDM überdies zur Aufgabe gestellt, auch maßgebliche Beiträge zum Einigungsprozess Europas zu leisten.

Ganz in diesem Sinne ist es auch das Anliegen der neu erschienenen IDM-Publikation, die bilateralen Beziehungen zwischen Kroatien und Österreich einerseits, die aktuellen Probleme des Beitritts von Kroatien zur EU andererseits darzustellen. Namhafte Persönlichkeiten des politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens beider Länder haben sich darüber hinaus zu den Entwicklungschancen in der Zukunft geäußert. Für die Redaktion zeichnen sich Hofrat Dr. Hans Magenschab und Dr. Susan Milford verantwortlich.