Internationaler Rat
Der Internationale Rat vereinigt angesehene Personen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst, Kultur und Zivilgesellschaft, die kraft ihres Amtes, ihrer Tätigkeit oder ihrer bewiesenen Vorliebe für den Zweck des Institutes (Vereinszweck) vom Vorstand gewählt werden. Der Internationale Rat unterstützt den Vorstand.

Mag. Lukas Mandl
Mitglied des Europäischen Parlaments
Vorsitz des Internationalen Rates des IDM
Vorstandsmitglied des IDM

Director of the Ukrainian Institute for International Politics (UIIP) Kyiv, Ukraine
Nadija Afanasieva ist Direktorin des Ukrainischen Instituts für Internationale Politik (UIIP). Ihre Hauptaufgaben am Institut sind: Mittelbeschaffung, Projektausarbeitung, Kommunikation mit Förderern, allgemeine Aufsicht über die vom Institut durchgeführten Projekte.
Sie ist Teil des Koordinierungsteams für die Prioritätsbereiche der PA 9 Menschen und Kompetenzen der Europäischen Strategie für den Donauraum (EUSDR), des Unterstützungsteams für den Nationalen Koordinator der EUSDR und des Unterstützungsteams für die ukrainische EUSDR-Präsidentschaft 2022. Seit 2015 fördert das Institut die ukrainische Beteiligung an der Strategie. Seit 2016 führt Nadija Schulungen zu Projektmanagement, Fundraising, Präsentationstechniken und Kommunikation für Vertreter lokaler Behörden in ukrainischen Regionen durch. Außerdem berät sie Gemeinden in Fragen des Projektmanagements und der strategischen Planung. Seit 2021 ist sie Expertin für intelligente Spezialisierung der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU.
Sie ist auch Mitglied der Plattform der Zivilgesellschaft EU-Ukraine und Koordinatorin der Arbeitsgruppe 1 „Politischer Dialog, Außen- und Sicherheitspolitik“. Im Jahr 2012 erhielt sie ein Stipendium an der Universität Breslau, Universität für Internationale Beziehungen.

Multimediakünstlerin
Eva Petrič arbeitet zwischen Wien, New York und Ljubljana in den Bereichen Fotografie, Video, Installation, Performance, Klang und Literatur. Sie studierte Psychologie und Bildende Kunst an der Webster University in Wien und schloss ihr Studium 2005 ab. 2010 erhielt sie einen MFA in New Media vom Transart Institute Berlin / Donau-Universität Krems.
Für ihre Arbeiten wurde sie mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter der Prof. Hamano Special Award der Utazu Art Award Biennale in Japan (2025), der Hubert Sielecki Preis für Video in Wien (2024), der Award of Excellence der Utazu Art Award Biennale (2022) sowie der Best Performance Art Award beim United Solo Festival in New York (2017). Ihre Werke wurden weltweit in mehr als 120 Einzelausstellungen und über 150 Gruppenausstellungen präsentiert.
Ihre Installationen und Arbeiten wurden unter anderem im Umfeld der Vereinten Nationen in New York, im Cathedral of St. John the Divine in New York sowie im Wiener Stephansdom gezeigt. Zu ihren bekannten Projekten zählen Installationen wie World Embryo, Collective Heart und Human Cocoon, die sich mit Umwelt, Menschheit und globaler Verbundenheit auseinandersetzen.
Petrič realisiert regelmäßig internationale Kunstprojekte im öffentlichen Raum. Einige ihrer Werke wurden auch in außergewöhnlichen Kontexten präsentiert, darunter ein Kunstobjekt, das im Rahmen eines Experiments an Bord der Internationalen Raumstation getestet wurde, sowie ein weiteres Werk, das künftig mit einer Weltraummission zum Mond reisen soll.

Mitgründerin von Iskriva, Institute for Development of Local Potentials
Urška Dolinar ist Mitgründerin und CEO von Iskriva – Institute for Development of Local Potentials (Slowenien) und verfügt über Erfahrung in der Umsetzung wirkungsvoller internationaler Projekte in der Donauregion.
Ihre Arbeit konzentriert sich darauf, EU-Entwicklungspolitiken in konkrete, investitionsreife Initiativen zu übersetzen, die eine ausgewogene regionale Entwicklung, nachhaltigen Tourismus und inklusive lokale Wirtschaften fördern. Sie spielt eine führende Rolle bei der Bottom-up-Entwicklung der Amazon of Europe (AoE) als verantwortungsvolle Destination innerhalb des UNESCO-Fünf-Länder-Biosphärenreservats Mura–Drava–Donau. Dabei verbindet sie öffentliche Behörden, lokale Gemeinschaften, Unternehmen und Investoren, um nachhaltige Entwicklung und Impact-Investitionsmöglichkeiten im Einklang mit Umweltschutz und langfristiger regionaler Wertschöpfung zu erschließen.

Senior Fellow bei GLOBSEC und ehemaliger Europaabgeordneter
Seit dem Frühjahr 2025 ist er Senior Fellow bei GLOBSEC sowie Visiting Professorial Fellow am Aston Centre for Europe der Aston University im Vereinigten Königreich. Von 2019 bis 2024 war er Mitglied des Europäischen Parlaments.
Im Europäischen Parlament beschäftigte er sich mit der EU-Erweiterung, unter anderem als Vorsitzender der Delegation zum Parlamentarischen Stabilitäts- und Assoziationsausschuss EU–Montenegro sowie als ständiger Berichterstatter des Europäischen Parlaments für Serbien, wo er auch den parteiübergreifenden Dialog mit serbischen politischen Parteien mit leitete. Er war Mitglied des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres und fungierte als stellvertretender Koordinator der EVP-Fraktion im Ausschuss für konstitutionelle Fragen sowie als Koordinator der EVP-Fraktion und Ko-Berichterstatter im Sonderausschuss zu ausländischer Einflussnahme und Desinformation.Vor seiner parlamentarischen Tätigkeit lehrte Vladimír Bilčík am Institut für Politikwissenschaft der Comenius-Universität und leitete das Forschungsprogramm zur Europäischen Union bei der Slovak Foreign Policy Association (SFPA). In den Jahren 2002 und 2003 arbeitete er als Berater des Vertreters der slowakischen Regierung im Konvent über die Zukunft Europas. Er besitzt einen PhD in politischer Theorie (Comenius-Universität), einen M.Phil. in European Politics (University of Oxford) sowie einen B.A. in Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre (Swarthmore College).

Justizattaché für den Westbalkan an der Österreichischen Botschaft in Belgrad
Der frühere Richter, Abteilungsleiter und Generalsekretär im Justizministerium Georg Stawa ist Justizattaché für die Länder des Westbalkan an der österreichischen Botschaft in Belgrad.
Neben internationalen Forschungsprojekten ist er Gastvortragender und verfügt über eine reichhaltige internationale Erfahrung in Justizreformen in (Süd-Ost-) Europa. Georg Stawa ist langjähriges Mitglied der Kommission für die Effizienz der Justiz des Europarats
(CEPEJ) und war deren Präsident.

Ehemaliger Botschafter des Kosovo in Österreich
Sami Ukelli ist ein erfahrener Diplomat mit langjähriger Tätigkeit in Botschafterfunktionen, multilateraler Zusammenarbeit und regionaler Diplomatie. Er war Botschafter der Republik Kosovo in der Schweiz und imFürstentum Liechtenstein, in Österreich, in Ungarn sowie in Japan und bekleidete zuvor die Funktion des Generaldirektors im Außenministerium der Republik Kosovo.
Zu Beginn seiner Laufbahn war er in der multilateralen Entwicklungszusammenarbeit tätig, unter anderem als Konsulent für die Austrian Development Agency (ADA) sowie für das MOPAN Network Secretariat, mitberuflichen Stationen in Wien, Kopenhagen und London.
Er nahm am Postgradualen Studium „Interdisziplinäre Balkanstudien“ teil, das gemeinsam von der Universität Wien und dem Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) in den Jahren 2007–2009 angeboten wurde, und absolvierte ein Magisterstudium der Sozialwirtschaft an der Johannes Kepler Universität Linz (JKU). Er bringt umfassende Erfahrung in der regionalen Zusammenarbeit, im institutionellen Dialog sowie im Ausbauinternationaler Netzwerke in Europa und darüber hinaus mit.

University of Pécs
Zoltán Vörös ist habilitierter Doktor der Politikwissenschaft, außerordentlicher Professor und akademischer Leiter des Bachelorstudiengangs Internationale Beziehungen am Institut für Politikwissenschaft und Internationale Studien der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften an der Universität Pécs.
Darüber hinaus ist er Senior Research Fellow am John Lukacs Institute for Strategy and Politics an der Ludovika University of Public Service. Er leitet die Indo-Pacific Challenges Research Group an der Universität Pécs, ist Mitglied mehrerer wissenschaftlicher Gemeinschaften und Herausgeber der Fachzeitschriften Hungarian Journal ofAfrican Studies und Polarities. Zwischen 2017 und 2022 war er Gastdozent an der Metropolitan State University und ist regelmäßig als Gastdozent an Hochschulen sowie als Redner auf internationalen Konferenzen in zahlreichen Ländern tätig. Zudem organisierte er von 2008 bis 2023 die DRC Summer School, eine der bedeutendsten Sommerschulen der CEE-Region. Als Lehrender und Forscher ist er Experte für internationale Beziehungen und Sicherheitsstudien mit einem Schwerpunkt auf der Außen- und Sicherheitspolitik Chinas sowie den globalen Auswirkungen seines wirtschaftlichen Aufstiegs.

Centre for Advanced Studies Southeast Europe, University of Rijeka
Dr. Tena Prelec ist Assistenzprofessorin für Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen an der Universität Rijeka in Kroatien. Ihre Forschung konzentriert sich auf die EU-Erweiterung, transnationale Korruption, illegale Finanzströme sowie die Schnittstelle zwischen Kleptokratie und geopolitischem Wettbewerb.
Zuvor war sie in akademischen Positionen an der University of Oxford und an der London School of Economics tätigund promovierte am Centre for the Study of Corruption der University of Sussex. Sie ist Mitautorin des Buches „Indulging Kleptocracy: British Service Providers, Postcommunist Elites, and the Enabling of Corruption“ (Oxford University Press, 2025). Sie erhielt zahlreiche akademische Förderungen und ist derzeit Work Package Leader im Horizon-Europe-Projekt GEO-POWER-EU, das die EU-Erweiterung unter Bedingungen verstärkter geopolitischer Konkurrenz untersucht. Dr. Prelec ist Mitglied der Balkans in Europe Policy Advisory Group (BiEPAG) sowie Marshall Memorial Fellow beim German Marshall Fund of the United States (GMFUS). Zudem ist sie Honorary Research Fellow an der University of Exeter, Vorstandsmitglied des Foreign Policy Forum (Kroatien) und ehemalige Fellow des Global Future Council on Integrity and Anti-Corruption des World Economic Forum. Ihre Arbeit hat politische Debatten und Entscheidungsprozesse imVereinigten Königreich, in der Europäischen Union und in den Ländern des Westbalkans beeinflusst.

Amb. Gerhard Reiweger
Gerhard Reiweger studierte Germanistik und Anglistik an der Universität Wien, wo er den Abschluss Mag. phil. erwarb, und absolvierte anschließend ein Postgraduate-Studium für Internationale Beziehungen an der Diplomatischen Akademie Wien.
Seine berufliche Laufbahn begann er als Englischlehrer am Goethe-Gymnasium in Wien, bevor er in den österreichischendiplomatischen Dienst eintrat. Im Laufe seiner diplomatischen Karriere bekleidete Reiweger mehrere Positionen im österreichischen Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten sowie an österreichischen Auslandsvertretungen. Er war Attaché an der Österreichischen Botschaft in Rabat, Wirtschaftsrat an der Österreichischen Botschaft in Washington, D.C., und stellvertretender Missionschef an der Österreichischen Botschaft in Stockholm. Im Außenministerium war er zudem stellvertretender Leiter der Abteilung für internationale und europäischeZusammenarbeit in Justiz- und Innenangelegenheiten.

Senior Research Fellow, Globsec
Vladislava Gubalova ist Senior Research Fellow im Centre for Global Europe bei GLOBSEC und Leiterin der CEE Her Initiative von GLOBSEC.
Sie ist seit 2017 Teil der Organisation. Ihre aktuelle Arbeit konzentriert sich auf Europas globale Rolle, europäische Integrationsprozesse im Kontext neuer globaler Realitäten sowie auf die Region Zentral– und Osteuropa. Darüber hinaus engagiert sich Vladislava in Aktivitäten zum Aufbau gesellschaftlicher Resilienz durch demokratische Innovationen, indem sie Multi-Partner-Projekte leitet und daran mitwirkt. Sie setzt sich für die stärkere Einbindung von Frauen in politische Entscheidungsprozesse einund fördert Investitionen in zukünftige weibliche Führungspersönlichkeiten. Vladislava Gubalova hat einen PhD in Philosophie (Politikwissenschaft) von der Southern Illinois University in den USA und war zuvorGastdozentin an mehreren Universitäten und Colleges in den USA.

Charles University
Aliaksei Kazharski erhielt 2015 seinen PhD in European Studies and Policies an der Comenius-Universität in Bratislava. Anschließend arbeitete er als Forscher und Lektor an der Comenius-Universität in Bratislava sowie ander Karls-Universität in Prag.
Er war Gastforscher an den Universitäten Oslo (Norwegen), Tartu (Estland), Wien (Österreich), Malmö (Schweden) und Uppsala (Schweden) sowie am Institut für die Wissenschaften vomMenschen (IWM) in Wien und an der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Warschau. 2022 wurde er in den Executive Council der Central and East European International Studies Association (CEEISA) gewählt. Er war außerdem Contributing Fellow bei Visegrád Insight und GLOBSEC. Zu Kazharskis Forschungsinteressen gehören Zentral- und Osteuropa, Russland, Regionalismus, Identität in den internationalen Beziehungen sowie kritische Ansätze in den Sicherheits- und Terrorismusstudien. Seine zweite Monografie, Central Europe Thirty Years after the Fall of Communism. A Return to the Margin? (Rowman & Littlefield 2022), wurde mit dem International Studies Association, Global International Relations Section 2022–2023 Book Award ausgezeichnet.

Leiter der internationalen Abteilung der Industriellenvereinigung
Igor Sekardi wurde am 17. August 1984 in Zagreb, Kroatien, geboren und ist österreichischer Staatsbürger. Derzeit ist er Direktor für internationale Angelegenheiten und Märkte bei der Industriellenvereinigung (IV), eine Position, die er seit September 2023 innehat.
Sie ist Teil des Koordinierungsteams für die Prioritätsbereiche der PA 9 Menschen und Kompetenzen der Europäischen Strategie für den Donauraum (EUSDR), des Unterstützungsteams für den Nationalen Koordinator der EUSDR und des Unterstützungsteams für die ukrainische EUSDR-Präsidentschaft 2022. Seit 2015 fördert das Institut die ukrainische Beteiligung an der Strategie. Seit 2016 führt Nadija Schulungen zu Projektmanagement, Fundraising, Präsentationstechniken und Kommunikation für Vertreter lokaler Behörden in ukrainischen Regionen durch. Außerdem berät sie Gemeinden in Fragen des Projektmanagements und der strategischen Planung. Seit 2021 ist sie Expertin für intelligente Spezialisierung der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU.
Sie ist auch Mitglied der Plattform der Zivilgesellschaft EU-Ukraine und Koordinatorin der Arbeitsgruppe 1 „Politischer Dialog, Außen- und Sicherheitspolitik“. Im Jahr 2012 erhielt sie ein Stipendium an der Universität Breslau, Universität für Internationale Beziehungen.

Gründerin von Vienna Goes Europe
Kati Schneeberger ist Bundesgeschäftsführerin vom Bund Europäischer Jugend/Junge Europäische Föderalisten Österreich, außerdem Präsidentin und Gründerin von Vienna goes Europe und Kosovo goes Europe, sowie Vizepräsidentin vom Disinfo Resilience Network.
Schwerpunkte ihrer Arbeit sind: Europäische Integration, Sicherheit & Verteidigung insbesondere im Informationsraum (FIMI/Desinformation). Sie entwickelt und leitet Projekte zur Förderung der Demokratie und zur Stärkung des Europabewusstseins und organisiert regelmäßig Veranstaltungen. Sie ist ausgebildete Lehrerin für Geschichte und Politische Bildung. Für ihre Abschlussarbeit erhielt sie den ÖIF Forschungspreis Integration. Außerdem ist sie Absolventin des IVLP-Programms des U.S. Department ofState (International Visitors Leadership Program).

Manager der größten Bank der Republik Moldau
Alexander Picker, geboren 1962 in Salzburg, begann nach seinem Studium der Rechtswissenschaften und der Slawistik an der Universität Salzburg eine internationale Karriere im Bankwesen.
1989 startete er bei Länderbank, Girozentrale, OeKB und Creditanstalt in Wien. Die nächsten Schritte führten ihn ins Ausland nach Russland, Polen, Serbien, Kasachstan, Slowenien, Bosnien und Herzegowina und zurück nach Österreich. Nach einer Phase in der Beratung in der Ukraine, Usbekistan, Kroatien, Polen und Österreich, unter anderem für Neobanken und Krypto-Börsen, ist er seit drei Jahren CEO der Moldindconbank in Chișinău, Moldau. Alexander ist seit mehr als 18 Jahren CEO von Banken. Darüber hinaus nimmt er Mandate als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Xalqbank in Usbekistan sowie als unabhängiger Direktor im Aufsichtsrat der Golomt Bank in der Mongolei wahr. Alexander Picker engagiert sich seit 2019 bei Transparency International Österreich, zunächst als Executive Director, danach als Vorstandsmitglied und schließlich bis 2024 als Vorsitzender. Er ist seit 1987 mit Dr. Monika Picker verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

Ambassador (ret.) Arno Riedel
Er bekleidete zuletzt die Position des österreichischen Koordinators für EU-Makroregionale Strategien im österreichischen Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres.
Er war Botschafter der Republik Österreich in Kanada und Jamaika, in Thailand, Laos, Kambodscha und Burma sowie in Albanien. Außerdem war er in Auslandsvertretungen in Budapest, Jakarta, Teheran und Rom tätig. Den größten Teil seiner Karriere beschäftigte er sich mit europäischen Angelegenheiten (EU-Erweiterung, Nationaler Koordinator des Stabilitätspakts für Südosteuropa, Zentraleuropäische Initiative, NationalerKoordinator der EU-Strategie für den Donauraum). Herr Riedel studierte Volkswirtschaft an der Universität Innsbruck und an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist Absolvent der Diplomatischen Akademie Wien. Seit 2018 ist er Präsident der Österreichisch-Albanischen Gesellschaft.

Nationale Koordinatorin, Albanian Network for Rural Development
Evelina Azizaj ist eine erfahrene Fachperson im Bereich der nachhaltigen ländlichen Entwicklung mit über 20 Jahren Erfahrung in Programmgestaltung, politischer Interessenvertretung und Projektmanagement.
Derzeit ist sie Nationale Koordinatorin des Albanian Network for Rural Development (ANRD) und leitet Initiativen zum Kapazitätsaufbau, zur Vernetzung verschiedener Akteure sowie zur Interessenvertretung, um das Wohlergehen der ländlichen Gemeinschaften in Albanien zu verbessern. Darüber hinaus ist sie Vizepräsidentin der PREPARE Partnership for Rural Europe. Sie hat einen Abschluss in Sozialwissenschaften sowie einen Master in Administration von der Andrews University (USA) und ist zertifizierte PRINCE2 Practitioner im Projektmanagement. Evelina hat eine wichtige Rolle bei der Förderung evidenzbasierter und bottom-up orientierter Interessenvertretung in Albanien gespielt. Sie koordiniert das Albanian Rural Parliament, die erste landesweite partizipative Plattform für den Dialog über ländliche Entwicklung im Land. Außerdem ist sie Gründerin von Pro-Rural Women und des Rural Youth Hub und stärkt damit die thematische Arbeit des ANRD in den Bereichen Geschlechtergleichstellung und Jugendförderung in der ländlichen Entwicklung. Als engagierte Verfechterin inklusiver und nachhaltiger ländlicher Politiken beteiligt sich Evelina an nationalen und regionalen Diskussionen über Community-Led Local Development (CLLD/LEADER), die Stärkung von Frauen, nachhaltige Landwirtschaft und ländliche Lebensgrundlagen.

International Management, Kepler Uni Linz
Almina Bešić ist Assistenzprofessorin an der Johannes Kepler Universität Linz. Sie ist außerdem unabhängige Beraterin und Forscherin für das Europäische Migrationsnetzwerk und Gastdozentin an der Universität Graz. Sie hat einen Doktortitel in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften von
der Universität Graz (Österreich). In ihrer Doktorarbeit untersuchte Almina die Strategien multinationaler Unternehmen, die in Südosteuropa tätig sind, insbesondere ihre Beschäftigungsstrategien über Grenzen hinweg, und untersuchte dabei hochqualifizierte Migranten. Für ihre Arbeit erhielt Almina ein Forschungsstipendium der Erste Stiftung und erhielt mehrere Auszeichnungen, unter anderem den Josef-Krainer-Preis für junge Forscher der Landesregierung Steiermark in Österreich. Alminas Hauptforschungs- und Lehrinteressen sind mit Migrations- und Beschäftigungsfragen sowie Geschlecht und Diversität verbunden. Ihre Schwerpunkte liegen auf der Integration von Migranten am Arbeitsplatz, der europäischen Migrationspolitik; internationales HRM; Management in Transformationsökonomien; Vielfalt und Geschlechtergleichheit am Arbeitsplatz. Ihre Arbeiten wurden in Fachzeitschriften wie European Management Review, Comparative Migration Studies, Equality, Diversity and Inclusion veröffentlicht. Almina arbeitete mehrere Jahre als Politikforscherin im Vereinigten Königreich und in Belgien. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Beschäftigung und Integration von Migranten sowie auf Geschlecht und sozialer Inklusion für die Europäische Kommission und EU-Agenturen.

Professor für Südosteuropäische Geschichte und Politik an der Universität Graz. Direktor des Zentrums für Südosteuropastudien der Universität Graz und Koordinator der Balkans in Europe Policy Advisory Group (BiEPAG)
Florian Bieber ist Professor für südosteuropäische Geschichte und Politik und Direktor des Zentrums für Südosteuropastudien an der Karl-Franzens-Universität Graz.
Er hat einen Jean-Monnet-Lehrstuhl für die Europäisierung Südosteuropas inne und ist der Koordinator der Balkans in Europe Policy Advisory Group (BiEPAG) und hat internationale Organisationen, Außenministerien und private Investoren politisch beraten. Er studierte Politikwissenschaft und Geschichte am Trinity College (USA), der Universität Wien und der Central European University (Budapest) und hat für das European Centre for Minority Issues gearbeitet und an der Kent University (UK) gelehrt. Er ist außerdem Gastprofessor am Nationalism Studies Program der CEU. Prof. Bieber war Visiting Fellow an der LSE und der New York University und hatte den Luigi Einaudi Chair an der Cornell University inne. Zu den jüngsten Veröffentlichungen gehören Debating Nationalism (Bloomsbury 2020) und The Rise of Authoritarianism in the Western Balkans (Palgrave 2020).

Forschungsstipendiat an der Universität Graz
Donika Emini, PhD, ist Forscherin an der Universität Graz. Sie promovierte an der University of Westminster in London, erwarb einen Master in Public Policy an der Universität Erfurt und einen Abschluss in Politikwissenschaften an der Universität Pristina.
Als Expertin für internationale Beziehungen und Fachfrau für den westlichen Balkan, Außenpolitik und regionale Zusammenarbeit war Donika 2024 Reagan Fascell Fellow bei der National Endowment for Democracy. Sie ist Mitglied der Balkans in Europe Policy Advisory Group (BiEPAG) und arbeitet als Länderanalystin für Freedom House.
Donika verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Politikanalyse, Regierungsführung und regionalen Zusammenarbeit. Zuvor war sie Geschäftsführerin der CiviKos Plattform, einem Konsortium von 300 zivilgesellschaftlichen Organisationen im Kosovo, und arbeitete für das Kosovarische Zentrum für Sicherheitsstudien. Sie hatte außerdem Forschungsstipendien am EU-Institut für Sicherheitsstudien in Paris, bei Transparency International in Berlin, am Balkan Policy Institute und im Generalkonsulat der Republik Kosovo in New York inne. Ihre Arbeit konzentriert sich auf die globale Handlungskompetenz der EU, Verhandlungen, Konfliktmanagement, den EU-vermittelten Dialog zwischen Kosovo und Serbien sowie die Sicherheitszusammenarbeit zwischen der EU und den Westbalkanstaaten. Sie verfügt auch über Fachkenntnisse zu den Ländern der Östlichen Partnerschaft, insbesondere im Bereich Cybersicherheit innerhalb von EU-geförderten Projekten.

Forschungsdirektorin, Association for International Affairs (AMO), Tschechische Republik
Pavlína Janebová ist Forschungsdirektorin bei der Association for International Affairs. Sie ist auf die tschechische Außen- und Europapolitik und die Beziehungen zwischen den mitteleuropäischen Staaten spezialisiert. Sie ist Studentin des Doktorandenprogramms
für Internationale Beziehungen und Europäische Politik an der Masaryk-Universität. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit der Rolle der Visegrad-Gruppe in der tschechischen Außenpolitik seit 1993. Sie ist Autorin und Herausgeberin von Publikationen zum Thema Mitteleuropa und tschechische Außen- und Europapolitik.

University of Warsaw, Poland
Renata Mieńkowska-Norkiene – Professorin für Politikwissenschaft, Soziologin, Mediatorin, lebt in Warschau und Luxemburg; außerordentliche Professorin an der Universität Warschau; Vorsitzende des International Institute of Civil Society (MISO); Expertin des Team Europe, koordiniert
von der Europäischen Kommission; Prof. Mieńkowska-Norkiene verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Leitung von Projekten sowie in der Beschaffung von Mitteln für deren Umsetzung; ihre beiden Hauptforschungsbereiche sind die Europäische Integration und Konfliktmanagement. Prof. Mieńkowska-Norkiene hielt Vorlesungen an der Universität Vilnius, am Liechtenstein-Institut, an der EURAC European Academy, an der London School of Economics and Political Science, an der Université Libre de Bruxelles und an der SciencePo in Paris; sie arbeitete bei der Europäischen Kommission; Prof. Mieńkowska-Norkiene spricht 5 Sprachenfließend; sie arbeitet mit zahlreichen wissenschaftlichen Zeitschriften zusammen (als Gutachterin), NGOs (als Mitglied von Programmräten) und Fernsehprogrammen (als Expertin für Kommentare).

Programmdirektorin des European Policy Center
Milena Mihajlovic Denic (ehemals Lazarevic) ist eine der Gründerinnen und Programmdirektorinnen des European Policy Centre (CEP), einer unabhängigen, nichtstaatlichen Denkfabrik mit Sitz in Belgrad, Serbien. Als ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet der Reform der
öffentlichen Verwaltung und europäischer Angelegenheiten war Milena in den Jahren 2014-2015 Sonderberaterin des serbischen Vizepremierministers. Sie begann ihre Karriere als Beamtin im EU-Integrationsbüro der serbischen Regierung. Sie ist eine der Autorinnen der Vorlage für einen stufenweisen Beitritt zur Europäischen Union, einem umfassenden Vorschlag zur Reformierung und Wiederbelebung der EU-Erweiterungspolitik.
Als Soros-Stipendiatin erwarb Milena einen BA-Abschluss in Europastudien und internationalen Beziehungen an der Amerikanischen Universität in Bulgarien und einen MA-Abschluss am Europakolleg mit einem Stipendium der König-Baudouin-Stiftung.

Professor at the History and Geography Department of the „Ion Creanga” Pedagogical State University of Chisinau, Moldova and University „Valahia” Târgoviște, Romania
Sergiu MUSTEAŢĂ ist Historiker aus der Republik Moldau und Professor an der Fakultät für Geschichte und Geografie der Staatlichen Pädagogischen Universität
„Ion Creanga“ in Chisinau und der Universität „Valahia“ in Târgoviște, Rumänien. Er promovierte an der Fakultät für Geschichte Fakultät der Universität „Al.I. Cuza“, Iași, Rumänien (1999) und habilitierte an der Pädagogischen Staatsuniversität „Ion Creanga“ in Chisinau (2021). Er ist ehemaliger Stipendiat verschiedener Programme in den USA, Ungarn, Schweden und Polen, darunter des DAAD und der Humboldt-Stiftung an den Universitäten Bonn, Freiburg und Braunschweig, Fulbright-Stipendiat an der University of Maryland, der University of California Berkeley und der Stanford University. Er ist Autor von 8 Monographien, mehr als 300 wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Herausgeber von über 30 Büchern und Redakteur von zwei wissenschaftlichen Zeitschriften. Seine wichtigsten akademischen Interessen sind die mittelalterliche Geschichte und Archäologie Osteuropas, die Erhaltung des kulturellen Erbes und die Analyse von Geschichtslehrbüchern.

Alexandru Ioan Cuza Universität Iasi, Rumänien
Gabriela Carmen Pascariu ist ordentliche Professorin für Europäische Wirtschaft und Politik an der „Alexandru Ioan Cuza“ Universität in Iasi, Rumänien. Sie ist Direktorin des Zentrums für Europäische Studien (https://cse.uaic.ro/), Jean-Monnet-Professorin und Team-Europe-Expertin mit
mehr als 30 Jahren Lehr- und Forschungserfahrung in diesem Bereich. Derzeit ist sie Expertin in verschiedenen nationalen und internationalen Ausschüssen, Chefredakteurin des Eastern Journal of European Studies (https://ejes.uaic.ro/) und Mitglied des Redaktionsbeirats mehrerer anderer Publikationen im Bereich Europastudien und Regionalentwicklung, Redakteurin für Regional Science Policy & Practice (RSPP) (https://rsaiconnect.onlinelibrary.wiley.com/journal/17577802), Gutachterin für nationale und internationale Gremien. Ihre Forschungsinteressen konzentrieren sich auf Integrationsökonomie, regionale Entwicklung und europäische Kohäsionspolitik, Resilienz und regionale Entwicklung sowie grenzüberschreitende Zusammenarbeit; sie ist Autorin zahlreicher Artikel und Buchkapitel oder Herausgeberin von Büchern.

Forscherin an der Universität Graz
Dr. Lura Pollozhani ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Graz und erforscht die Zusammenhänge von gewalttätigem Extremismus und Radikalisierung auf dem Balkan und in der MENA-Region. Zu ihren weiteren Forschungsinteressen zählen Staatsbürgerschaftspraktiken in geteilten
Gesellschaften, soziale Bewegungen und Demokratisierung. Sie promovierte in Rechtswissenschaften und Politik an der Universität Graz und erwarb einen MSc in European Studies: Ideas and Identities an der LSE. Lura war zuvor als Beraterin des nordmazedonischen Premierministers für die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen tätig. Anschließend arbeitete sie für das UNHCR als externe Engagement-Beauftragte. Sie hat außerdem als Forscherin an der Universität Prishtina und als Universitätsassistentin am CSEES in Graz sowie als Projektmanagerin für ECMI Kosovo gearbeitet. Sie schreibt Beiträge für „Kosovo 2.0“, wo sie Artikel über politische und soziale Entwicklungen in Nordmazedonien schreibt.

Professor für Internationale Beziehungen und Friedens- und Konfliktforschung, Universität Osnabrück, Deutschland
Seit 2009 Professor an der Universität Osnabrück, Co-Direktor des MA Konfliktforschung und Friedensförderung, seit 2016 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF), 2002-2009 Senior Researcher bei der Stiftung
Wissenschaft und Politik (SWP, Berlin). Forschungs- und Fachgebiete: Europäische Sicherheitspolitik, Östliche Partnerschaft der EU, Beziehungen zwischen der EU und der Ukraine, internationales Konfliktmanagement, Staats- und Friedensaufbau, politische Gewalt und Kriegsstudien.

Direktor des Forschungszentrums der Slowakischen Vereinigung für Außenpolitik (RC SFPA), Bratislava
Dr. Tomas Strazay ist seit September 2019 Direktor des Forschungszentrums der Slowakischen Gesellschaft für Außenpolitik (RC SFPA). Zuvor war er stellvertretender
Direktor und Leiter des Forschungsprogramms Mittel- und Südosteuropa. Tomáš ist ein führender Experte für Projekte mit Schwerpunkt auf regionaler Zusammenarbeit in Mitteleuropa und EU-Erweiterung und einer der Gründer der Think Tank-Plattform Think Visegrad – V4.

Vorsitzende der Towards Dialogue Foundations (Rechte der Roma und Sinti), Polen
Mitbegründerin und Präsidentin der Stiftung „Towards Dialogue“ [Fundacja w Stronę Dialogu]. Forscherin, Pädagogin, Autorin, Aktivistin. Seit zwanzig Jahren setzt sie sich für
die Roma-Gemeinschaft und die Rechte der Minderheiten ein. Doktorin der Kulturanthropologie. Sie arbeitete als Assistenzprofessorin an der Jagiellonen-Universität und der Universität Warschau. Berater im Bereich Diversity & Inclusion. Sie ist Trägerin des Olga-Kersten-Matwin-Preises der Batory-Stiftung für ständige Integration, pädagogische, psychologische, rechtliche und Aktivierungsunterstützung für Flüchtlinge mit Roma-Herkunft. Fellow der Columbia University, der Leadership Academy for Poland, des Fulbright-Stipendiums, des Tom Lantos Institute, der Europäischen Kommission und des US-Außenministeriums. Mitglied des Democracy and Belonging Forum am Othering & Belonging Institute, UC Berkeley und der polnischen Delegation bei der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA). Autorin und Herausgeberin von Büchern und Artikeln zum Thema Menschenrechte und Roma-Minderheit.

Analyst Stockholm Centre for Eastern European Studies (SCEEUS) at the Swedish Institute of International Affairs
Analytiker am Stockholmer Zentrum für Osteuropastudien des Schwedischen Instituts für Internationale Beziehungen und Dozent im Fachbereich Politikwissenschaft der Kyjiwer Mohyla-Akademie. Herausgeber der Buchreihen „Soviet and Post-Soviet Politics
und Society“ und „Ukrainian Voices“ des ibidem-Verlags Stuttgart. Mitherausgeber des „Forums für osteuropäische Ideen- und Zeitgeschichte“ (Eichstätt). Mitglied der Beiräte der Internationalen Vereinigung für Vergleichende Faschismusforschung Budapest, Zeitschriften „World Affairs“ (Washington), „Fascism: Journal of Comparative Fascist Studies“ (Amsterdam) und „Ideology and Politics Journal“ (Kyjiw) sowie des Boris-Nemzow-Zentrums für Akademische Russlandstudien Prag und Sacharow-Forschungszentrums für Menschenrechte Vilnius. Studium in Leipzig (Staatl. gepr. Übersetzer Russisch), Berlin (Dipl.-Pol.), Oxford (M. Phil. Osteuropastudien) und Stanford (A. M. Politikwissenschaft) als Friedrich-Ebert-, DAAD- und ERP-Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. 1998 Promotion zum Dr. phil. in Geschichte in Berlin (Meinecke-Institut) und 2007 zum Ph. D. in Politik in Cambridge (Trinity College). 1997-99 NATO-Stipendiat an der Hoover Institution on War, Revolution and Peace, Kalifornien. 1999-2001 und 2002-03 Fachlektor der Robert Bosch Stiftung an der Uraler Staatlichen Universität Jekaterinburg und Kyjiwer Mohyla-Akademie. 2001-02 Thyssen-Fellow am Weatherhead Center for International Affairs der Harvard-Universität Cambridge, Mass. Januar-Dezember 2004 Vertretungsdozent für Osteuropastudien in Oxford (St. Antony’s College). 2005-08 DAAD-Lektor am Institut für Internationale Beziehungen der Schewtschenko-Universität Kyjiw, Ukraine. 2008-10 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. 2010-14 DAAD-Fachlektor am Masterstudiengang „Deutschland- und Europastudien“ der Kyjiwer Mohyla-Akademie. 2014-2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Euro-Atlantische Kooperation Kyjiw.

