Júlia Mits und Malwina Talik für Der Standard über Polens Lehre für Ungarn

In ihrem Gastbeitrag für die österreichische Tageszeitung Der Standard schreiben Júlia Mits und Malwina Talik über die ungarischen Wahlen 2026, die Chancen der Opposition gegen Orbáns illiberale Demokratie im Vergleich zum polnischen Regierungswechsel 2023 und die komplexen Herausforderungen eines möglichen Machtwechsels.

Der Artikel kann hier gelesen werden: https://www.derstandard.at/story/3000000313088/gestern-warschau-morgen-budapest 

Peter Techet für Neue Zürcher Zeitung über die Russlandfreundlichkeit in Ostmitteleuropa

In seinem Essay für die Neue Zürcher Zeitung zeigt Peter Techet die historischen Gründe dafür auf, warum das heutige Russland in Tschechien, der Slowakei und Ungarn – trotz der negativen Erfahrungen dieser Länder mit Moskau – teilweise große Beliebtheit genießt. Techet führt diese Gründe unter anderem auf den im 19. Jahrhundert verbreiteten Panslawismus, insbesondere unter den Slowaken, sowie auf antiwestliche Traditionen der ungarischen Rechten in der Zwischenkriegszeit zurück. In der heutigen Slowakei wird Russlandfreundlichkeit häufig als „Antifaschismus“ umgedeutet, während Russland in Ungarn und teilweise auch in Tschechien als „antiliberales Gegenmodell“ zum Westen wahrgenommen wird.

Das Essay kann hier gelesen werden.

Peter Techet über die illiberale Demokratie in Ungarn für Zentrum Liberale Moderne

Für das Zentrum Liberale Moderne verfasste Peter Techet eine Analyse über die Gründe und Folgen der illiberalen Demokratie in Ungarn.

Darin zeigt er auf, inwiefern sich das von Viktor Orbán eingeführte Konzept der illiberalen Demokratie ideengeschichtlich auf die Demokratietheorie von Carl Schmitt zurückführen lässt. Darüber hinaus analysiert Techet, wie Orbán nach 2010 auf legalem Weg die liberale Demokratie abbauen konnte und weshalb es nach einem möglichen Wahlsieg der Opposition schwierig sein dürfte, sie verfassungskonform wiederherzustellen.

Die Analyse kann hier gelesen werden.

Péter Techet bei der Friedrich-Ebert-Stiftung über die Möglichkeiten nach den ungarischen Wahlen

Am 24. März sprach Péter Techet im Wiener Büro der Friedrich Ebert Stiftung – zusammen mit Ernst Gelegs, ehemaligem ORF-Korrespondenten in Budapest, und Eszter Kováts, Politikwissenschaftlerin – über die ungarischen Parlamentswahlen, die möglichen Aussichten, Péter Magyars Chancen und Programm sowie Orbáns Möglichkeiten, einen Systemwechsel auf legalem Wege zu blockieren.

Peter Techet für Salzburger Nachrichten über Péter Magyars Chancen

Angesichts der angeblichen russischen Einmischungen in den ungarischen Wahlkampf sprach Peter Techet in der österreichischen Tageszeitung Salzburger Nachrichten über die Gründe für einen möglichen Wahlsieg von Peter Magyar.

Der Artikel kann hier gelesen werden.

Péter Techet for Le Figaro about CPAC Hungary

In the French daily newspaper Le Figaro, Péter Techet spoke about whether and how Europe’s far-right politicians support Viktor Orbán with their visit to the Conservative Political Action Conference (CPAC) in Budapest.

Techet emphasized that even the far right in Europe is divided on the question of how to deal with Russia. He also noted that Washington, in particular, has so far failed to provide the support that Orbán had expected: Trump did not give Orbán any financial assistance and is unlikely to visit him during the election campaign.

The article can be read here.

Péter Techet for Denník N on the Brussels Summit

In the Slovak daily newspaper Denník N, Péter Techet was also asked about Viktor Orbán’s anti-Ukrainian blockade policy. Techet said that it is part of the Hungarian election campaign, in which Orbán always needs an enemy. Techet also expressed the opinion that Robert Fico would be willing to pursue a more pragmatic policy regarding Ukraine.

The article can be read here: https://dennikn.sk/5213295/orban-vetom-rozhneval-europskych-lidrov-mnohi-dufaju-ze-prisiel-na-posle…

Péter Techet at the CEU Democracy Institute on Zsuzsanna Szelényi’s Book

On March 19, Zsuzsanna Szelényi, Director of the CEU Democracy Institute Leadership Academy, presented her book on Viktor Orbán and the state of Hungarian democracy (Tainted Democracy: Viktor Orbán and the Subversion of Hungary) in a conversation with Péter Techet and Veronika Kövesdi.

The discussion focused on why liberal democracy failed to establish itself in Hungary in the 1990s and what a new beginning might look like after the possible end of the Orbán regime.

© Annamária Karvalits

Péter Techet on scenarios after the Hungarian elections at the French Embassy in Budapest

At the French Embassy in Budapest on 19 March, Péter Techet presented the possible scenarios following the Hungarian elections to several Western European diplomats.

Peter Techet am International Institute for Peace im Gespräch mit Hannes Swoboda über Ungarn und illiberale Demokratie

Am 16. März war Péter Techet zu Gast bei Hannes Swoboda am International Institute for Peace, um über die ungarischen Wahlen sowie über die Ursachen und Erscheinungsformen der illiberalen Demokratie zu sprechen.

Ausgehend von den bevorstehenden Parlamentswahlen in Ungarn erläuterte Techet die Unterschiede zwischen liberaler und illiberaler Demokratie und diskutierte, wie liberale Demokratien in anderen europäischen Ländern geschützt werden können – etwa durch eine klare Abgrenzung gegenüber Rechtspopulisten oder durch das Aufzeigen neuer politischer Alternativen zu einem Status quo, der derzeit vor allem von rechts – und selbst dort oft nur rhetorisch – infrage gestellt wird.

Fotos: IIP Vienna