Péter Techet für NZZ über Ethnopluralismus 

In einem Essay für die Neue Zürcher Zeitung geht Péter Techet der Frage nach, warum rechtspopulistische Parteien eine multipolare Welt souveräner Nationalstaaten als Ausdruck von Vielfalt begreifen, zugleich jedoch die Vielfalt innerhalb einer Gesellschaft ablehnen. Techet führt diese Sichtweise auf Denker wie Carl Schmitt und Alain de Benoist zurück, die eine Welt von abgegrenzten, homogenen Nationalstaaten befürworteten und innere Vielfalt als Gefahr für die Innenpolitik ansahen. 

Der Artikel kann hier gelesen werden: https://www.nzz.ch/meinung/andersheit-a-la-carte-fuer-die-rechte-soll-die-welt-aus-klar-getrennten-homogenen-nationalstaaten-bestehen-innerhalb-des-eigenen-staates-aber-sehen-sie-differenzen-als-gefahr-ld.1889321