2/2018

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Die Bedeutung der EU-Strategie für den Donauraum (EUSDR) für Universitäten am Beispiel der Universität für Bodenkultur Wien

Margarita Calderón-Peter/Bernhard Wolfslehner/Martin Gerzabek

Die 2011 beschlossene EU-Strategie für den Donauraum (EUSDR) ist von besonderer Bedeutung für österreichische Universitäten, denen hier aufgrund der geographischen Lage eine Brückenrolle zukommt.
Die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) hatte traditionell bereits in den 1980er Jahren enge Kooperationen mit Universitäten in den Nachbarländern (»Grüner Verbund« mit Universitäten in Ungarn und der damaligen Tschechoslowakei). Mit dem Wegfall des Eisernen Vorhangs und dem Beginn des ERASMUS-Programms weitete die BOKU die Kontakte zu den Universitäten in den Ländern Zentral- und Südosteuropas aus und intensivierte diese später in Projekten der Aktionen Österreich-Ungarn, Österreich-Slowakei und Österreich-Tschechische Republik sowie in den Netzwerken des Central European Exchange Program for University Studies (CEEPUS).