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Dr. Erhard Busek, Vorstandsvorsitzender

Dr. Erhard Busek, Vorstandsvorsitzender

Vizekanzler a. D. und BM für Wissenschaft und Unterricht a. D., 
Jean Monnet Professor ad personam

Mitteleuropa ist uns nach 1989 wieder geschenkt worden - es ist entlang der Donau die Entwicklungsachse Europas. Es ist die Aufgabe des IDM, die zukünftige politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung zu unterstützen, damit wir einen Beitrag zur globalen Sicherheit gerade im Hinblick auf unsere Nachbarregionen leisten.

Bot. i. R. Dr. Walter Siegl, Stv. Vorsitzender

Bot. i. R. Dr. Walter Siegl, Stv. Vorsitzender

Das IDM informiert, forscht und schafft Kontakte betreffend vieler Themen, die den Donauraum und Mitteleuropa bewegen sollten. Die Menschen in dieser Region Europas sehen ihr Schicksal im Rahmen der EU, die für viele unter ihnen jedoch eine Unbekannte geblieben ist. Das IDM setzt sich zum Ziel, Lücken zu schließen und das Verbindende sichtbar zu machen. Für die Länder, die der EU noch nicht angehören, geht es darum, den weiteren Annäherungsprozess an das schon integrierte Europa zu fördern, insbesondere auch durch das Aufzeigen des Potentials regionaler Zusammenarbeit. In den Mitgliedstaaten der EU, die ihren Schwerpunkt im Westen sehen, fehlen vielfach Kenntnisse über die Vielfalt, die Entwicklungschancen und die Probleme der Länder im Donauraum und Mitteleuropa. Beweise liefern die blutigen Konflikte im ehemaligen Jugoslawien und in der Ukraine.  Seinen regionalen Fokus ergänzt das IDM durch eine enge Zusammenarbeit mit anderen Instituten, die sich mit einem weiteren - z.B. sicherheitpolitischen - Kontext beschäftigen.

Rektor (FH) Prof. (FH) Mag. Dr. Andreas Breinbauer, Generalsekretär

Rektor (FH) Prof. (FH) Mag. Dr. Andreas Breinbauer, Generalsekretär

Österreich und speziell Wien sind eine Nahtstelle zwischen Ost und West. Das Institut für den Donauraum und Mitteleuropa trägt in unterschiedlichen Disziplinen wesentlich zu dieser Brückenfunktion bei, indem es Wissen und Verständnis für diese Region fördert; nicht zuletzt über intensive menschliche Netzwerke im Donauraum und in Ost-/Südosteuropa. Das ist gerade in unserer Zeit, wo neue mentale Mauern zu entstehen drohen, besonders wichtig.