Will European Leaders Deploy Troops to Ukraine? IDM Director Reflects on Fair Observer Insight

The latest Fair Observer article, “Will France, Germany, Poland and UK Send Troops to Ukraine to Fight Russia?”, features expert commentary by IDM Director Sebastian Schäffer, who situates the interview within his broader media engagement, including his previous appearance in FO° Talks on the Russian Roulette in Ukraine. 

Key Reflections from the Fair Observer Feature 

  • Status of troop deployment: Schäffer notes that while France and the UK remain cautiously open to deploying troops—potentially in a “reassurance” capacity rather than front-line combat—Germany and Poland have firmly ruled out such steps, citing logistical constraints and political sensitivities. 
  • Operational limitations: He underscores the considerable scale required for a meaningful force, with analysts estimating the need for tens of thousands of troops from major European actors like the UK, France, and Germany. This exceeds current deployment capacity.  
  • U.S. support dynamics: Schäffer emphasizes that while the U.S. is not offering ground troops, it is providing crucial support in areas such as air power, intelligence, surveillance, and logistics, which could facilitate any European-led troop effort.  
  • Russian response: He cautions that any foreign troop introduction risks retaliation from Moscow, potentially escalating the conflict or broadening its scope.
      

Continuity with the IDM’s Media Engagement 

This commentary builds upon Schäffer’s earlier conversation in FO° Talks on Fair Observer (June 2025), where he examined Ukraine’s integration into the EU and NATO and the implications for European security and unity. 

 

Péter Techet für NZZ über Ethnopluralismus 

In einem Essay für die Neue Zürcher Zeitung geht Péter Techet der Frage nach, warum rechtspopulistische Parteien eine multipolare Welt souveräner Nationalstaaten als Ausdruck von Vielfalt begreifen, zugleich jedoch die Vielfalt innerhalb einer Gesellschaft ablehnen. Techet führt diese Sichtweise auf Denker wie Carl Schmitt und Alain de Benoist zurück, die eine Welt von abgegrenzten, homogenen Nationalstaaten befürworteten und innere Vielfalt als Gefahr für die Innenpolitik ansahen. 

Der Artikel kann hier gelesen werden: https://www.nzz.ch/meinung/andersheit-a-la-carte-fuer-die-rechte-soll-die-welt-aus-klar-getrennten-homogenen-nationalstaaten-bestehen-innerhalb-des-eigenen-staates-aber-sehen-sie-differenzen-als-gefahr-ld.1889321  

Péter Techet für ATV (Ungarn) über das Erstarken der AfD

In einem Interview mit dem ungarischen Fernsehsender ATV erklärte Péter Techet, warum die AfD immer mehr an Einfluss und Popularität in Deutschland gewinnt und ob die CDU/CSU die Brandmauer gegenüber der rechtsradikalen Partei auch nach den ostdeutschen Landtagswahlen nächstes Jahr aufrechterhalten kann.

Das Interview kann hier nachgehört werden: https://www.atv.hu/videok/hogyan-tovabb-afd-betilthatjak-a-partot/

Péter Techet für Élet és Irodalom über die Herausforderungen der Kanzlerschaft von Friedrich Merz

In der ungarischen Wochenzeitung Élet és Irodalom schrieb Péter Techet darüber, ob und wie die Kanzlerschaft von Friedrich Merz – besonders in der Außenpolitik – einen Neuanfang nach der Ära Merkel darstellen kann. 

Der Artikel kann hier gelesen werden. 

Sebastian Schäffer and Sophia Beiter at the IFSH in Hamburg

From 9 to 10 May 2025, Sebastian Schäffer and Sophia Beiter held a university course “The Future of European and Transatlantic Integration in the Black Sea Region – Perspectives and Scenarios” at the Institute for Peace Research and Security Policy (IFSH) in Hamburg. The course examined the current geopolitical dynamics in the Black Sea region and their implications for Europe’s future. Particular emphasis was placed on the war in Ukraine, the unresolved conflicts in the Republic of Moldova (Transnistria and Gagauzia), and the prospects for EU enlargement. Building on this, students developed various future scenarios for the region.  

IDM cooperates since 2019 with the Institute for Peace Research and Security Policy of the Hamburg University and is a residency institute for their master students. 

Kanzlerwahl in Deutschland: IDM-Direktor Sebastian Schäffer ordnet die Ereignisse ein

Im ersten Wahlgang verfehlte CDU-Parteichef Friedrich Merz die notwendige Mehrheit – doch noch am selben Tag eröffnete sich für ihn eine zweite Chance auf das Kanzleramt. Sebastian Schäffer, Direktor des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM), analysiert die politische Dynamik rund um die Wahl und ihre Bedeutung für Deutschland und Europa.

Sehen Sie hier das vollständige Interview.

Péter Techet für STVR Pátria Rádió über die neue Regierung in Deutschland

Im ungarischsprachigen Programm des Slowakischen Rundfunkes STVR sprach Péter Techet über die neue Regierung in Deutschland und die Herausforderungen, besonders in Bezug auf die transatlantischen Beziehungen und Ukrainekrieg, die die Regierung von Friedrich Merz bewältigen muss. 

Das Gespräch (auf Ungarisch) kann hier nachgehört werden. 

Péter Techet für Klubrádió über die Aussetzung der Schuldenbremse in Deutschland

In einem Interview mit dem ungarischen Klubrádió sprach Péter Techet über die Gründe, warum CDU/CSU und SPD die Schuldenbremse aussetzen wollen bzw. ob die Grünen der Verfassungsänderung zustimmen werden. 

Das ganze Interview kann hier nachgehört werden.

Péter Techet für STVR Pátria Rádió über die Wahlen in Deutschland

Im ungarischssprachigen Programm des Slowakischen Rundfunks STVR analysierte Péter Techet die Aussichten nach den Wahlen in Deutschland. 

Die ganze Sendung kann hier nachgehört werden.

Sebastian Schäffer für PULS 24: Wie stark wird die CDU?

IDM-Direktor Sebastian Schäffer war am Tag der Bundestagswahl in der Sondersendung bei PULS24 zu Gast und analysierte den Wahlkampf in Deutschland. Im Wesentlichen ginge es um vier Punkte:  

Holt Friedrich Merz die meisten Stimmen, und liegt sein Ergebnis über oder unter 30 %? Das beeinflusst seine Position in möglichen Koalitionsverhandlungen. Dies wird auch durch die Anzahl der Parteien, die im Bundestag vertreten sein werden, beeinflusst, denn dies bestimmt die Koalitionsoptionen. Es wird auch auf das Ergebnis der AfD ankommen, erreicht sie über 20 % und kommt sie sogar der Union nahe? Das könnte politische Prozesse erschweren, z. B. Reformen wie die der Schuldenbremse, für die eine Zwei-Drittel-Mehrheit notwendig ist. Und letztendlich stellt sich dann auch die Frage, wie schnell eine Koalition gebildet werden kann, und wie stabil diese ist. Schäffer sprach auch über die teilwiese durch Trump inspirierten Wahlkampfmethoden des designierten neuen Bundeskanzlers und stellte die Frage, warum unter anderem in Wahlkampfdebatten versucht wurde, gerade im Hinblick auf den Green Deal sowie die Unterstützung der Ukraine, den eigentlich schon vorgezeichneten Weg nicht auch weiterzugehen. 

Es besteht eine Notwendigkeit, daraus ergeben sich viele Möglichkeiten, wie Investitionen in neue Technologien. Die aktuelle politische Gemengelage scheint zu sein, eher zurück als vorwärts zu gehen, unsere eigenen Werte zu verraten und damit unsere Zukunft unsicherer, umdemokratischer und insgesamt weniger lebenswert zu machen. 

Sehen Sie die ganze Sendung hier.

Das Interview fand vor dem Schließen der Wahllokale statt.