Europas Zukunft: IDM-Direktor Sebastian Schäffer im Gunther Fehlinger-Podcast
Sebastian Schäffer, Direktor des Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM), spricht in einem aktuellen Podcast mit Gunther Fehlinger über zentrale Herausforderungen und Perspektiven für Europas Zukunft in einem komplexen geopolitischen Umfeld. Das Gespräch richtet sich an ein breites Publikum, das sich für die Entwicklung der Europäischen Union, die EU-Erweiterung und regionale Stabilität interessiert.
Schäffer betont die Bedeutung strategischer Partnerschaften innerhalb Europas und mit den östlichen Nachbarstaaten und analysiert aktuelle Fragen der EU- und NATO-Erweiterung, institutionelle Reformen sowie die Rolle des Donauraums als Brückenkopf zwischen West und Ost. Dabei diskutiert er, welche strukturellen Anpassungen die Union braucht, um langfristig Stabilität, demokratische Resilienz und nachhaltiges Wachstum zu sichern.
Auf Basis seiner langjährigen Expertise zur europäischen Integration, EU-Erweiterung und zur politischen Dynamik im Donauraum ordnet Schäffer aktuelle Entwicklungen vor dem Hintergrund globaler Machtverschiebungen ein. Er zeigt, warum eine glaubwürdige Erweiterungsperspektive für Ukraine, Republik Moldau und den Westbalkan sowie mehr strategische Kohärenz entscheidend für die Zukunftsfähigkeit Europas sind
Zum Anhören und Anschauen:
▶️ YouTube: Europas Zukunft – Sebastian Schäffer Direktor des Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM)
🎧 Spotify: Europas Zukunft – Sebastian Schäffer im Gunther Fehlinger Podcast






In der Slowakei wurde die Kritik an den Beneš-Dekreten strafrechtlich verboten. Dabei geht es um jene Dekrete, mit denen Angehörige der deutschen und ungarischen Minderheit nach dem Zweiten Weltkrieg enteignet wurden. Obwohl sie formal weiterhin gelten, wurde sowohl in Prag als auch in Bratislava beteuert, dass sie nicht mehr angewendet würden. Dennoch werden in der Slowakei Grundstücke von Eigentümern ungarischer Abstammung weiterhin auf Grundlage dieser Dekrete entzogen. Dies wird sowohl von der linksliberalen Partei Progressive Slowakei als auch von der Partei der ungarischen Minderheit kritisiert.










