Péter Techet über den Mafiastaat und Clan-Loyalität im Orbáns Ungarn für „taz“

In der bundesdeutschen Tageszeitung „TAZ“ schrieb Péter Techet, wissenschaftlicher Mitarbeiter des IDM, einen Meinungsartikel anlässlich des aktuellen Skandals in Ungarn (infolge des Rücktrittes der Staatspräsidentin) über die Enthüllungen eines Fidesz-Insiders über das Regime als „Familienunternehmen“. Techet meint, dass Ungarn ein postkommunistischer Mafiastaat sei: Das Orbán-Regime sei nicht durch eine Ideologie, sondern durch die pure Clan-Loyalität zusammengehalten.

Der Artikel kann hier gelesen werden.

Sebastian Schäffer for Fair Observer: Make Sense of the New Central Europe and the EU

Sebastian Schäffer discussed about what is going on in Central Europe with Fair Observer since the region has seen a rise in populist, nationalist political parties that seemingly stand against the values of the EU. Member states like Hungary are even backsliding on democracy. Hungary has blocked some financial aid from entering Ukraine as it enters its third year of war with Russia.

You can watch the whole interview here.

 

Péter Techet über die Folgen des Rücktrittes der ungarischen Staatspräsidentin für ARTE

In den Abendnachrichten des deutsch-französischen Kultursenders ARTE sprach Péter Techet, wissenschaftlicher Mitarbeiter des IDM darüber, ob der Rücktritt der ungarischen Staatspräsidentin und die Kritik eines ehemaligen Fidesz-Insiders die Macht von Viktor Orbán gefährden können.

Das Statement kann hier auf Deutsch (nach 8:00) oder auf Französisch (nach 7:47) angeschaut werden.

Péter Techet über den Mafiastaat in Ungarn

In der italienischen Tageszeitung „Domani“ wurde auch Péter Techet, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für den Donauraum und Mitteleuropa über den aktuellen Skandal in Ungarn befragt, der infolge des Rücktrittes der Staatspräsidentin Katalin Novák erfolgte. Ein Insider der Fidesz-Partei packte in einem Interview aus: Das Regime funktioniere wie ein Mafiastaat, wo Angst herrsche und alles kontrolliert werde. Techet meinte für „Domani“, dass der Fidesz-Insider ein Regime beschrieb, „in dem das Stockholm-Syndrom vorherrscht: Jede, sogar diejenigen an der Spitze der Macht, werden kontrolliert und misshandelt, der Staat funktioniert wie eine Familienmafia“.

Der Artikel (hinter Paywall) kann in Italienisch hier gelesen werden.

Péter Techet über das ungarische „Gesetz zum Schutz der Souveränität“

In der aktuellen Ausgabe der Schweizer Monatszeitschrift „Religion und Gesellschaft in Ost und West“ analysiert Péter Techet die Gründe und die Gefahren des „Gesetzes zum Schutz der Souveränität“, das im Dezember im Budapester Parlament verabschiedet wurde. Techet stellt dar, wie und warum die Regierungsparteien die Opposition mit rechtlichen Mitteln einschränken wollen. Der ganze Artikel ist hier zu lesen.

Milliarden für die Ukraine: EU-Gipfel in Brüssel

Die Historikerin Daniela Apaydin vom Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) beurteilt die Erwartungen an den EU-Sondergipfel an diesem Donnerstag in Brüssel. Dabei geht es um die Frage: „Wie geht es weiter mit der EU-Unterstützung für die Ukraine?“

Sehen Sie sich das Interview hier an.

Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico ist das jüngste Problem der EU

Daniel Martínek (IDM) erläutert für den Fair Observer die Hintergründe der aktuellen Proteste in der Slowakei und beschreibt die ersten Schritte der Regierung des alt-neuen Ministerpräsidenten Robert Fico. Kritiker argumentieren, dass die vorgeschlagenen Reformen darauf abzielen, die Macht der Smer-Partei zu festigen und Ficos Netzwerk zu schützen. Ficos nationalistische Agenda stößt auf Widerstand sowohl bei inländischen Protesten als auch bei der EU. Die bevorstehende Präsidentschaftswahl ist daher umso entscheidender für die demokratische Zukunft des Landes. 

Lesen Sie den Artikel hier. 

Malwina Talik im ZiB2-Gespräch über die Liberalisierung des Abtreibungsgesetzes in Polen

Malwina Talik (IDM) war am 25. Jänner in der ZiB2 bei Margit Laufer zu Gast. Dort hat sie die Pläne zur Liberalisierung des Abtreibungsgesetzes in Polen analysiert und mögliche Hürden besprochen.

Sehen Sie sich das Interview hier an.

How to Beat Authoritarian Parties, Polish-Style

Malwina Talik (IDM) gives her opinion for Fair Observer about what can democratic oppositions contesting elections this year learn from Poland after last year, when Poland’s opposition successfully defeated the illiberal ruling party Law and Justice. They did so not by forming a big tent coalition, but by each party speaking to the concerns of each voter. Poland’s success can be an example as an unusually high number of elections take place worldwide this year.
Read the whole article here.

Péter Techet über die Gefahren des Orbán`schen Souveränitätsverständnisses

Für die österreichische Tageszeitung „Die Presse“ schrieb Péter Techet einen Kommentar über das neue „Gesetz zum Schutz der Souveränität“, das das ungarische Parlament im Dezember 2023 verabschiedet hatte. Techet kritisiert die Auffassung, dass die Souveränität eine absolute staatliche Macht sei, und zeigt die antidemokratischen Gefahren der Souveränitätsdiskurse auf.

Der Artikel ist hier zu lesen.