Sebastian Schäffer in serbischem Medium über die Zukunft der Donau als europäische Verbindung

Das serbische Nachrichtenportal EUpravo zato berichtet über das Danube Future Forum 2026 in Belgrad . IDM-Direktor Sebastian Schäffer nahm an der von der Pupin Initiative organisierten Konferenz teil und diskutierte auf dem Panel „Connecting Europe: From Rotterdam to Constanța“ über die Zukunft der Donau als europäischer Verkehrs- und Wirtschaftskorridor.
In seinem Beitrag erinnerte Schäffer an die lange Tradition der Vernetzung europäischer Städte und Handelszentren entlang der großen Flüsse. Er betonte, dass die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen der Länder des Donauraums wieder stärker miteinander verknüpft werden müssten. Dabei gelte es, auch die unterschiedlichen Prioritäten am Ober- und Unterlauf der Donau zu berücksichtigen.
Regionale Zusammenarbeit und eine nachhaltige Nutzung gemeinsamer Ressourcen könnten neue Impulse für die Integration des Donauraums setzen. Voraussetzung dafür seien nicht nur Investitionen in die Infrastruktur, sondern auch der politische Wille, bestehende administrative und regulatorische Hindernisse abzubauen.
Das Forum widmete sich darüber hinaus der Energiesicherheit, der wirtschaftlichen Entwicklung und der Bedeutung der Donau für den Wiederaufbau und die europäische Integration der Ukraine.
Den vollständigen Artikel (auf Serbisch) finden Sie hier: EUpravo zato – Dunav može da promeni energetsku i ekonomsku mapu Evrope

















